Emotional
„Counting Days“ von Steffi Kuhlmann ist eine Second-Chance-Romance. Das Buch hat mich vor allem deshalb überzeugt, weil in der Geschichte sehr viel emotionale Tiefe steckt und ich den Schreibstil der Autorin richtig toll fand.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und emotional, ohne zu übertrieben zu wirken. Außerdem wird die Geschichte aus den Perspektiven beider Protagonisten erzählt, was mir fast immer sehr gut gefällt, da man dadurch die Gedanken und Gefühle beider sehr nah miterlebt. Auch ernstere Themen wie mentale Gesundheit, Verlust und persönliche Entwicklung wurden sensibel eingebunden. Insgesamt also ein sehr gefühlvoller Schreibstil.
Es geht um Dalia und Alexander, die sich in Heidelberg wieder begegnen. Sie teilen eine gemeinsame Vergangenheit, die sie noch nicht aufgearbeitet haben. Dadurch stehen von Beginn an unausgesprochene Gefühle und Spannungen im Raum. Dalia habe ich schnell ins Herz geschlossen, da sie zwar stark ist, aber auch mit Selbstzweifeln und Verlusten zu kämpfen hat. Alexander fand ich nicht direkt zugänglich, aber auch er offenbart nach und nach seine Unsicherheiten und seine Vergangenheit. Besonders gut hat es mir gefallen, wie sie sich im Laufe der Geschichte ziemlich authentisch weiterentwickeln. Die Liebesgeschichte fand ich auch authentisch.
Insgesamt hat mich „Counting Days“ emotional abgeholt und ich habe mich in den Schreibstil der Autorin verliebt.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und emotional, ohne zu übertrieben zu wirken. Außerdem wird die Geschichte aus den Perspektiven beider Protagonisten erzählt, was mir fast immer sehr gut gefällt, da man dadurch die Gedanken und Gefühle beider sehr nah miterlebt. Auch ernstere Themen wie mentale Gesundheit, Verlust und persönliche Entwicklung wurden sensibel eingebunden. Insgesamt also ein sehr gefühlvoller Schreibstil.
Es geht um Dalia und Alexander, die sich in Heidelberg wieder begegnen. Sie teilen eine gemeinsame Vergangenheit, die sie noch nicht aufgearbeitet haben. Dadurch stehen von Beginn an unausgesprochene Gefühle und Spannungen im Raum. Dalia habe ich schnell ins Herz geschlossen, da sie zwar stark ist, aber auch mit Selbstzweifeln und Verlusten zu kämpfen hat. Alexander fand ich nicht direkt zugänglich, aber auch er offenbart nach und nach seine Unsicherheiten und seine Vergangenheit. Besonders gut hat es mir gefallen, wie sie sich im Laufe der Geschichte ziemlich authentisch weiterentwickeln. Die Liebesgeschichte fand ich auch authentisch.
Insgesamt hat mich „Counting Days“ emotional abgeholt und ich habe mich in den Schreibstil der Autorin verliebt.