Gefühlvolle Romance mit wichtigen Themen und starken Botschaften
Mit »Counting Days« ist Steffi Kuhlmann ein berührendes Debüt gelungen. Das Buch ließ sich schnell lesen und hat mich mit seiner angenehmen Mischung aus Romance, ernsteren Themen und emotionalen Momenten sehr gut unterhalten.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte viele wichtige Themen aufgreift, ohne dabei überladen oder belehrend zu wirken. Unter anderem geht es um Angstzustände und einen offenen Umgang mit Therapieangeboten. Das Aufbrechen von Vorurteilen gegenüber psychischer Unterstützung fand ich sehr gelungen.
Auch Themen wie häusliche Gewalt, Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen und die Frage, wie man sich schützen und zur Wehr setzen kann, werden sensibel eingebunden.
Gleichzeitig zeigt das Buch aber auch viele positive Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen. Freundschaft spielt eine große Rolle und es wird schön dargestellt, was echte Unterstützung und Zusammenhalt eigentlich ausmachen.
Besonders mochte ich außerdem den Umgang mit dem Thema Body Positivity. Die Hauptfigur hat (mittlerweile) meist eine gesunde Einstellung zu ihrem Äußeren, ohne dass daraus künstlich ein großes „Problem“ gemacht wird. Das wirkte angenehm natürlich.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und durch die wechselnden Perspektiven zwischen weiblichem und männlichem Hauptcharakter bleibt die Geschichte abwechslungsreich. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in beide Sichtweisen und kann die Entwicklungen besser nachvollziehen.
Ein weiteres Detail, das mir richtig gut gefallen hat, sind die Fotos der Gegend im Umschlag. Dadurch konnte man sich die Atmosphäre und den Schauplatz noch besser vorstellen.
Insgesamt eine schöne, solide Romance mit wichtigen Themen, sympathischen Figuren und einem sehr angenehmen Lesefluss. Für ein Debüt definitiv gelungen und ich bin gespannt, was von der Autorin noch kommen wird.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte viele wichtige Themen aufgreift, ohne dabei überladen oder belehrend zu wirken. Unter anderem geht es um Angstzustände und einen offenen Umgang mit Therapieangeboten. Das Aufbrechen von Vorurteilen gegenüber psychischer Unterstützung fand ich sehr gelungen.
Auch Themen wie häusliche Gewalt, Grenzüberschreitungen gegenüber Frauen und die Frage, wie man sich schützen und zur Wehr setzen kann, werden sensibel eingebunden.
Gleichzeitig zeigt das Buch aber auch viele positive Aspekte zwischenmenschlicher Beziehungen. Freundschaft spielt eine große Rolle und es wird schön dargestellt, was echte Unterstützung und Zusammenhalt eigentlich ausmachen.
Besonders mochte ich außerdem den Umgang mit dem Thema Body Positivity. Die Hauptfigur hat (mittlerweile) meist eine gesunde Einstellung zu ihrem Äußeren, ohne dass daraus künstlich ein großes „Problem“ gemacht wird. Das wirkte angenehm natürlich.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und durch die wechselnden Perspektiven zwischen weiblichem und männlichem Hauptcharakter bleibt die Geschichte abwechslungsreich. Dadurch bekommt man einen guten Einblick in beide Sichtweisen und kann die Entwicklungen besser nachvollziehen.
Ein weiteres Detail, das mir richtig gut gefallen hat, sind die Fotos der Gegend im Umschlag. Dadurch konnte man sich die Atmosphäre und den Schauplatz noch besser vorstellen.
Insgesamt eine schöne, solide Romance mit wichtigen Themen, sympathischen Figuren und einem sehr angenehmen Lesefluss. Für ein Debüt definitiv gelungen und ich bin gespannt, was von der Autorin noch kommen wird.