Leider nichts für mich
Ich habe bei diesem Buch länger überlegt, wie viele Sterne ich ihm geben soll und mich schließlich für 3,5/5 entschieden, da es insgesamt nicht ganz mein Fall war.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Dalia und Alexander, die für sich gesehen beide vielschichtige Charaktere sind. Lia kehrt nach einem Unfall ihres Zwillingsbruders Damian nach Heidelberg, ihre Heimat, zurück und muss sich dort all dem stellen, das sie verdrängt hatte. Sie ist eine interessante Protagonistin, die mal nicht Größe S trägt, was ich gut fand, da dies nicht sehr häufig in Büchern vorkommt und es wichtig ist, auch mal plus size Charaktere Hauptfiguren zu haben. Sie war mir sympathisch und auch die Tatsache, dass sie gerne gezeichnet hat, mochte ich. Xander hingegen studiert Jura und hat eine traumatische Vergangenheit hinter sich, die ich hier nicht weiter erwähnen werde, da es zu viel spoilern würde. (Hierfür am besten die Triggerwarnings am Ende des Buches beachten!)
Die Beziehung der beiden war für mich gut nachvollziehbar und keinesfalls oberflächlich, was auf jeden Fall schonmal positiv ist, genauso wie die Einblicke in beide Personen aus der Ich-Perspektive. Auch den Schreibstil der Autorin fand ich flüssig und sehr einfach zu lesen und man merkt auf jeden Fall die Arbeit, die sie reingesteckt hat.
Trotz all dieser positiven Aspekte, konnte mich das Buch allerdings nicht so ganz überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass es mir insgesamt etwas zu langweilig war und es manchen Stellen, meiner Meinung nach, einige Längen gab, die man hätte kürzen können. Es war für mich leider absolut nichts besonderes und ich hätte mir bei dem Klappentext und dem schönen Cover ehrlicherweise etwas mehr erhofft. Teilweise musste ich mich durch ein paar Passagen im Buch durchquälen, weil einfach so wirklich gar nichts passiert ist.
Dass mich Counting Days nicht wirklich überzeugen konnte, könnte auch daran liegen, dass ich Bücher in diesem Genre normalerweise nicht lese, sondern eher Fantasy und Mystery Bücher. Wenn ich mal zu einem Romancebuch greife, was durchaus öfter passiert, ist es dann eher eine traumalastige Sports Romance oder eine intrigante Geschichte in der High Society mit viel Drama und Skandalen.
Alles in allem, ist es kein schlechtes Buch, auch wenn es mir nicht so sehr gefallen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Empfehlen würde ich es den Lesern, die gerne Second Chance Romance ohne viel Spannung, tiefgehender Geschichte und eher weniger Drama mögen.
Wir verfolgen die beiden Protagonisten Dalia und Alexander, die für sich gesehen beide vielschichtige Charaktere sind. Lia kehrt nach einem Unfall ihres Zwillingsbruders Damian nach Heidelberg, ihre Heimat, zurück und muss sich dort all dem stellen, das sie verdrängt hatte. Sie ist eine interessante Protagonistin, die mal nicht Größe S trägt, was ich gut fand, da dies nicht sehr häufig in Büchern vorkommt und es wichtig ist, auch mal plus size Charaktere Hauptfiguren zu haben. Sie war mir sympathisch und auch die Tatsache, dass sie gerne gezeichnet hat, mochte ich. Xander hingegen studiert Jura und hat eine traumatische Vergangenheit hinter sich, die ich hier nicht weiter erwähnen werde, da es zu viel spoilern würde. (Hierfür am besten die Triggerwarnings am Ende des Buches beachten!)
Die Beziehung der beiden war für mich gut nachvollziehbar und keinesfalls oberflächlich, was auf jeden Fall schonmal positiv ist, genauso wie die Einblicke in beide Personen aus der Ich-Perspektive. Auch den Schreibstil der Autorin fand ich flüssig und sehr einfach zu lesen und man merkt auf jeden Fall die Arbeit, die sie reingesteckt hat.
Trotz all dieser positiven Aspekte, konnte mich das Buch allerdings nicht so ganz überzeugen. Das liegt vor allem daran, dass es mir insgesamt etwas zu langweilig war und es manchen Stellen, meiner Meinung nach, einige Längen gab, die man hätte kürzen können. Es war für mich leider absolut nichts besonderes und ich hätte mir bei dem Klappentext und dem schönen Cover ehrlicherweise etwas mehr erhofft. Teilweise musste ich mich durch ein paar Passagen im Buch durchquälen, weil einfach so wirklich gar nichts passiert ist.
Dass mich Counting Days nicht wirklich überzeugen konnte, könnte auch daran liegen, dass ich Bücher in diesem Genre normalerweise nicht lese, sondern eher Fantasy und Mystery Bücher. Wenn ich mal zu einem Romancebuch greife, was durchaus öfter passiert, ist es dann eher eine traumalastige Sports Romance oder eine intrigante Geschichte in der High Society mit viel Drama und Skandalen.
Alles in allem, ist es kein schlechtes Buch, auch wenn es mir nicht so sehr gefallen hat, wie ich es mir gewünscht hätte. Empfehlen würde ich es den Lesern, die gerne Second Chance Romance ohne viel Spannung, tiefgehender Geschichte und eher weniger Drama mögen.