Liebe überwindet alles
Das Buch "Counting Days" von Steffi Kuhlmann ist ein tiefgründiger Roman über das Bezwingen der eigenen Geister und der Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit.
Counting Days geht um Dalia und Alexander, die in ihrer Jugendzeit ein inniges Paar waren, aber deren Liebe plötzlich nach dem Abitur auseinandergebrochen sind.
Beide haben den anderen nie vergessen. Dalia ist zu ihrer Freundin nach Hamburg gezogen. Alexander ist dagegen in Heidelberg, der Stadt, wo sie sich lieben gelernt haben, geblieben.
Als der Zwillingsbruder von Dalia einen schweren Unfall hat, geht auf eine bestimmte Zeit zurück nach Heidelberg. Natürlich läuft sie schon nach kurzer Zeit Alexander über den Weg. Obwohl beide versuchen, sich aus dem Weg zu gehen, kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Doch jeder hat seine eigenen Geister der Vergangenheit. Schaffen sie alleine oder zusammen, über den Schatten zu springen und aus alte Muster herauskommen?
Dalia, die sich nie wirklich vollkommen wie sie ist, akzeptiert fühlt, und Alexander, der eine große Schutzmauer um sich aufgebaut hat. Beide haben eine schwere Last zu tragen.
Das Buch wird aus der Sicht von Dalia und Alexander geschrieben. Es wird immer wieder zwischen der aktuellen Zeit und der Jugendzeit gewechselt, sodass man als Leser direkt miterleben, was genau zu dem Bruch geführt hat und erklärt wunderbar, wieso derjenige so handelt, wie er in bestimmten Situationen handelt.
Besonders die Last, die Alexander in Kindheitstagen auf sich gelastet hat, ein schlagender Vater und die Mutter, die ihn trotzdem noch liebt und verteidigt, ist in dem Buch allgegenwärtig. Man erkennt die schlimmen Verletzungen am Körper und auch Inneren, die Alexander dadurch bekommt.
Ich habe länger überlegt, was der Titel bedeutet... Counting Days - Gezählte Tage. Aber für Alexander waren die Tage mit Dalia gezählt, da er sie mit seinen Problemen nicht belasten möchte. Aber auch für Dalia sind die Tage in Heidelberg gezählt, denn sie will bald wieder zurück nach Hamburg.
Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Orte genau beschrieben wurden und wenn man sie nicht vor Augen hat, so kann man im Einband vorne und hinten die Orte sehen, die für Dalia und Alexander wichtig sind.
Der Schreibstil ist so wunderbar, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Auch wenn es sich um schwere Themen, wie Missbrauch, Misshandlung, Verrat und vielen anderen Sachen dreht, bleibt da eine Lockerheit.
Counting Days geht um Dalia und Alexander, die in ihrer Jugendzeit ein inniges Paar waren, aber deren Liebe plötzlich nach dem Abitur auseinandergebrochen sind.
Beide haben den anderen nie vergessen. Dalia ist zu ihrer Freundin nach Hamburg gezogen. Alexander ist dagegen in Heidelberg, der Stadt, wo sie sich lieben gelernt haben, geblieben.
Als der Zwillingsbruder von Dalia einen schweren Unfall hat, geht auf eine bestimmte Zeit zurück nach Heidelberg. Natürlich läuft sie schon nach kurzer Zeit Alexander über den Weg. Obwohl beide versuchen, sich aus dem Weg zu gehen, kreuzen sich ihre Wege immer wieder. Doch jeder hat seine eigenen Geister der Vergangenheit. Schaffen sie alleine oder zusammen, über den Schatten zu springen und aus alte Muster herauskommen?
Dalia, die sich nie wirklich vollkommen wie sie ist, akzeptiert fühlt, und Alexander, der eine große Schutzmauer um sich aufgebaut hat. Beide haben eine schwere Last zu tragen.
Das Buch wird aus der Sicht von Dalia und Alexander geschrieben. Es wird immer wieder zwischen der aktuellen Zeit und der Jugendzeit gewechselt, sodass man als Leser direkt miterleben, was genau zu dem Bruch geführt hat und erklärt wunderbar, wieso derjenige so handelt, wie er in bestimmten Situationen handelt.
Besonders die Last, die Alexander in Kindheitstagen auf sich gelastet hat, ein schlagender Vater und die Mutter, die ihn trotzdem noch liebt und verteidigt, ist in dem Buch allgegenwärtig. Man erkennt die schlimmen Verletzungen am Körper und auch Inneren, die Alexander dadurch bekommt.
Ich habe länger überlegt, was der Titel bedeutet... Counting Days - Gezählte Tage. Aber für Alexander waren die Tage mit Dalia gezählt, da er sie mit seinen Problemen nicht belasten möchte. Aber auch für Dalia sind die Tage in Heidelberg gezählt, denn sie will bald wieder zurück nach Hamburg.
Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Orte genau beschrieben wurden und wenn man sie nicht vor Augen hat, so kann man im Einband vorne und hinten die Orte sehen, die für Dalia und Alexander wichtig sind.
Der Schreibstil ist so wunderbar, sodass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann.
Auch wenn es sich um schwere Themen, wie Missbrauch, Misshandlung, Verrat und vielen anderen Sachen dreht, bleibt da eine Lockerheit.