Okay
„Counting Days“ von Steffi Kuhlmann konnte mich insgesamt gut unterhalten, hat aber leider nicht ganz meine Erwartungen erfüllt. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt perfekt zur emotionalen und gefühlvollen Geschichte. Dadurch war ich schon vor dem Lesen neugierig auf das Buch und habe mir eine mitreißende Handlung erhofft.
Die Geschichte beschäftigt sich vor allem mit zwischenmenschlichen Beziehungen, familiären Konflikten und emotionalen Herausforderungen. Diese Themen werden nachvollziehbar und sensibel dargestellt. Besonders die Familiendynamik spielt eine große Rolle und sorgt für viele emotionale Momente. Die Figuren wirken authentisch und ihre Gefühle werden glaubwürdig beschrieben, sodass man ihre Entscheidungen meist gut nachvollziehen kann.
Der Schreibstil von Steffi Kuhlmann ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin gut durch die Seiten gekommen und hatte keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Trotzdem hat mir beim Lesen etwas gefehlt. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich habe mir einfach etwas mehr Spannung und Überraschungen gewünscht. Die Geschichte war schön, konnte mich jedoch nicht so fesseln, dass ich unbedingt sofort weiterlesen musste. Dieses Gefühl von „Ich muss wissen, wie es weitergeht!“ ist bei mir leider ausgeblieben.
Genau deshalb war das Buch für mich eher eine ruhige Lektüre. Wer viel Drama, emotionale Familiengeschichten und Charakterentwicklungen mag, wird hier wahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Wer dagegen mehr Action, unerwartete Wendungen oder eine besonders starke Spannungskurve erwartet, könnte etwas enttäuscht sein.
Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch nicht ungern gelesen. Es hat seine schönen Momente und behandelt wichtige Themen auf eine einfühlsame Weise. Für mich war es insgesamt ein gutes Buch, aber keines, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
Fazit:
„Counting Days“ ist ein emotionaler Roman mit viel Familiendrama und authentischen Charakteren. Mir persönlich hat etwas mehr Spannung und das gewisse Etwas gefehlt, weshalb das Buch hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Dennoch ist es eine angenehme Lektüre für Leser*innen, die ruhige, gefühlvolle Geschichten mögen und keine actionreiche Handlung erwarten.
Die Geschichte beschäftigt sich vor allem mit zwischenmenschlichen Beziehungen, familiären Konflikten und emotionalen Herausforderungen. Diese Themen werden nachvollziehbar und sensibel dargestellt. Besonders die Familiendynamik spielt eine große Rolle und sorgt für viele emotionale Momente. Die Figuren wirken authentisch und ihre Gefühle werden glaubwürdig beschrieben, sodass man ihre Entscheidungen meist gut nachvollziehen kann.
Der Schreibstil von Steffi Kuhlmann ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich bin gut durch die Seiten gekommen und hatte keine Schwierigkeiten, der Handlung zu folgen. Trotzdem hat mir beim Lesen etwas gefehlt. Es ist schwer zu beschreiben, aber ich habe mir einfach etwas mehr Spannung und Überraschungen gewünscht. Die Geschichte war schön, konnte mich jedoch nicht so fesseln, dass ich unbedingt sofort weiterlesen musste. Dieses Gefühl von „Ich muss wissen, wie es weitergeht!“ ist bei mir leider ausgeblieben.
Genau deshalb war das Buch für mich eher eine ruhige Lektüre. Wer viel Drama, emotionale Familiengeschichten und Charakterentwicklungen mag, wird hier wahrscheinlich auf seine Kosten kommen. Wer dagegen mehr Action, unerwartete Wendungen oder eine besonders starke Spannungskurve erwartet, könnte etwas enttäuscht sein.
Trotz meiner Kritikpunkte habe ich das Buch nicht ungern gelesen. Es hat seine schönen Momente und behandelt wichtige Themen auf eine einfühlsame Weise. Für mich war es insgesamt ein gutes Buch, aber keines, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
Fazit:
„Counting Days“ ist ein emotionaler Roman mit viel Familiendrama und authentischen Charakteren. Mir persönlich hat etwas mehr Spannung und das gewisse Etwas gefehlt, weshalb das Buch hinter meinen Erwartungen zurückblieb. Dennoch ist es eine angenehme Lektüre für Leser*innen, die ruhige, gefühlvolle Geschichten mögen und keine actionreiche Handlung erwarten.