Romance mit Tiefe.
Dalia und Alex, eine große Liebe zerbricht. Sie flüchtet quasi aus ihrer Heimatstadt Heidelberg. Nur vergessen wollen, neu beginnen. Rückkehr? Keine Option.
Doch das Schicksal hat oft genug anderes vor und schlägt unvermittelt zu. In Dalias Fall, indem ihr Zwillingsbruder Damian verunglückt. Nun muss sie doch wieder nach Hause und sich ihren Problemen stellen, sowie auch Alex, der ihr natürlich wieder über den Weg läuft.
Was sich nach einer kitschigschönen Romanze anhört, besitzt am Ende eine unerwartet große Tiefe. Eine gut nachvollziehbare Entwicklung der Charaktere, realistischer Umgang mit Ängsten und inneren Dämonen, sowie mit Problemen im Hier und Jetzt.
Es ist kein aufgeregter Roman. Der Schreibstil setzt sehr viel auf das Erzählen, statt auf Dialoge. Dadurch erklären sich so einige Handlungen und Verhaltensweisen der Protagonisten.
Dies macht das Buch zu einer eher ruhigen Literatur. Genau das Richtige, wenn man im z.B. im Urlaub schmökernd relaxen möchte.
Das Setting hat mir sehr gefallen. Ich mag Geschichten die in exotischen Ländern spielen, aber auch solche wie diese, wo etwas Lokalkolorit stattfindet.
Mit der Cover-Illustration kann ich mich jedoch nicht anfreunden. Die Hintergrundzeichnung des Heidelberger Schlosses gefällt mir, die Figuren im Vordergrund nicht so. Trotzdem hat das Cover etwas an sich, dass das Buch in Buchhandlungen ins Auge fallen wird.
Fazit: es gibt Romane, welche lange nachhallen und einem im Gedächtnis bleiben. "Counting Days" unterhält gut, solange man liest. Das ist für eine Geschichte aus dem Romance-Genre auch völlig in Ordnung.
Doch das Schicksal hat oft genug anderes vor und schlägt unvermittelt zu. In Dalias Fall, indem ihr Zwillingsbruder Damian verunglückt. Nun muss sie doch wieder nach Hause und sich ihren Problemen stellen, sowie auch Alex, der ihr natürlich wieder über den Weg läuft.
Was sich nach einer kitschigschönen Romanze anhört, besitzt am Ende eine unerwartet große Tiefe. Eine gut nachvollziehbare Entwicklung der Charaktere, realistischer Umgang mit Ängsten und inneren Dämonen, sowie mit Problemen im Hier und Jetzt.
Es ist kein aufgeregter Roman. Der Schreibstil setzt sehr viel auf das Erzählen, statt auf Dialoge. Dadurch erklären sich so einige Handlungen und Verhaltensweisen der Protagonisten.
Dies macht das Buch zu einer eher ruhigen Literatur. Genau das Richtige, wenn man im z.B. im Urlaub schmökernd relaxen möchte.
Das Setting hat mir sehr gefallen. Ich mag Geschichten die in exotischen Ländern spielen, aber auch solche wie diese, wo etwas Lokalkolorit stattfindet.
Mit der Cover-Illustration kann ich mich jedoch nicht anfreunden. Die Hintergrundzeichnung des Heidelberger Schlosses gefällt mir, die Figuren im Vordergrund nicht so. Trotzdem hat das Cover etwas an sich, dass das Buch in Buchhandlungen ins Auge fallen wird.
Fazit: es gibt Romane, welche lange nachhallen und einem im Gedächtnis bleiben. "Counting Days" unterhält gut, solange man liest. Das ist für eine Geschichte aus dem Romance-Genre auch völlig in Ordnung.