Sehr zäh
Counting days hat ein hübsches Cover mit beiden Protagonisten drauf. Der Klappentext hörte sich wirklich sehr gut an doch der Schreibstil war sehr zäh und es zog wirklich sehr stark. Ich bin bereits auf Seite 200 aber musste es abbrechen, es gab für mich kaum Motivation das Buch zu lesen, da es sich sehr gezogen hat. Es passiert so gut wie nichts und ist für mich zumindest definitiv zu langweilig gewesen.
Zwischen den beiden Protagonisten ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel passiert, sie sahen sich vielleicht mal kurz aber mehr auch nicht, es ging viel um seine Mutter und so mittelmäßig bezüglich des Bruders, ansonsten haben sie sich vielleicht mal kurz gesehen und sich was gedacht dabei aber mehr auch nicht.
Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen da mir der Klappentext wirklich sehr gut gefallen hat wie die dazugehörigen Tropes.
Leider war Counting Days für mich ein kompletter Reinfall, was ich sehr schade fand da ich mich sehr darauf gefreut hatte.
Zwischen den beiden Protagonisten ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht viel passiert, sie sahen sich vielleicht mal kurz aber mehr auch nicht, es ging viel um seine Mutter und so mittelmäßig bezüglich des Bruders, ansonsten haben sie sich vielleicht mal kurz gesehen und sich was gedacht dabei aber mehr auch nicht.
Ich habe mir von dem Buch mehr versprochen da mir der Klappentext wirklich sehr gut gefallen hat wie die dazugehörigen Tropes.
Leider war Counting Days für mich ein kompletter Reinfall, was ich sehr schade fand da ich mich sehr darauf gefreut hatte.