Klingt vielversprechend
"Der Deal: eine Nacht in Mercs Bett" - Ooookay, wenn das nicht anteasert, wie heiß es wahrscheinlich werden wird, dann weiß ich auch nicht!
Und zudem macht auch die Kapitelübersicht total Bock auf alles!
Zunächst lernen wir unsere Hauptprotagonistin Sorrel kennen und erleben die Ereignisse aus ihrer Sicht. Sie ist mir direkt ans Herz gewachsen mit ihrer besonnen und liebevollen Art. Hilfsbereit und bemüht, das Beste für ihre Mitmenschen (allen voran Mare) zu tun. Ich bin gespannt, was ihr noch widerfahren und wen sie alles treffen wird.
Der Schreibstil ist - wie von Ward gewohnt - anspruchsvoller, aber nicht zu geschwollen. Die Autorin spielt gern mit Worten, findet stets schöne Beschreibungen, denen manchmal etwas Poetisches anhaftet. Einzig die Schachtelsätze mindern ein klitzekleines bisschen den Lesefluss.
Beispiel: Sie hassen es, dass sie auf mich angewiesen waren, aber obwohl ich eine ausgestoßene Waise bin, habe ich eine Wahrheit doch gelernt: Es gibt nichts, was die Leute für ihre Familie nicht tun würden.
Insgesamt freue ich mich sehr auf das Buch!
Und zudem macht auch die Kapitelübersicht total Bock auf alles!
Zunächst lernen wir unsere Hauptprotagonistin Sorrel kennen und erleben die Ereignisse aus ihrer Sicht. Sie ist mir direkt ans Herz gewachsen mit ihrer besonnen und liebevollen Art. Hilfsbereit und bemüht, das Beste für ihre Mitmenschen (allen voran Mare) zu tun. Ich bin gespannt, was ihr noch widerfahren und wen sie alles treffen wird.
Der Schreibstil ist - wie von Ward gewohnt - anspruchsvoller, aber nicht zu geschwollen. Die Autorin spielt gern mit Worten, findet stets schöne Beschreibungen, denen manchmal etwas Poetisches anhaftet. Einzig die Schachtelsätze mindern ein klitzekleines bisschen den Lesefluss.
Beispiel: Sie hassen es, dass sie auf mich angewiesen waren, aber obwohl ich eine ausgestoßene Waise bin, habe ich eine Wahrheit doch gelernt: Es gibt nichts, was die Leute für ihre Familie nicht tun würden.
Insgesamt freue ich mich sehr auf das Buch!