Macht neugierig auf mehr
Das Buchcover ist zwar edel und ansprechend, haut mich aber nicht um und sticht im Vergleich zu anderen Romantasy-Büchern nicht besonders hervor.
Der Klappentext ist spannend formuliert und holt mich definitiv ab. Mein einziger Grund zum Zögern ist die fragwürdige Abmachung zwischen Sorrel und Merc. In der Leseprobe erfährt man darüber nicht mehr, es könnte also auch noch mehr dahinter stecken. Bis dahin finde ich diese Idee jedoch etwas zweifelhaft.
Merc scheint ein recht klischeehafter, moralisch grauer Charakter zu sein, die in Romantasy-Büchern ja eigentlich immer gut ankommen. Mehr erfahren wir nicht über ihn.
Sorrel lernen wir dagegen in der Leseprobe näher kennen. Sie scheint auch einige Klischees zu bedienen - eine verborgene Macht, die sie in Gefahr bringt, und die Rolle der typischen Außenseiterin. Dennoch kann man schon in der Leseprobe herauslesen, dass sie kein eindimensionalerer Charakter ist, sondern durchaus vielschichtig.
Die Leseprobe finde ich ein wenig kurz, man wird dafür aber sofort in eine spannende Situation hineingeworfen, die neugierig auf den weiteren Verlauf macht. Auch der Schreibstil ist angenehm zu lesen, nichts Außergewöhnliches, aber klar und flüssig, sodass man nirgends ins Stocken gerät.
Alles in allem wirkt das Buch auf den ersten Blick zwar klischeehaft, weckt aber dennoch Neugierde - was für sich genommen schon eine Kunst ist.
Der Klappentext ist spannend formuliert und holt mich definitiv ab. Mein einziger Grund zum Zögern ist die fragwürdige Abmachung zwischen Sorrel und Merc. In der Leseprobe erfährt man darüber nicht mehr, es könnte also auch noch mehr dahinter stecken. Bis dahin finde ich diese Idee jedoch etwas zweifelhaft.
Merc scheint ein recht klischeehafter, moralisch grauer Charakter zu sein, die in Romantasy-Büchern ja eigentlich immer gut ankommen. Mehr erfahren wir nicht über ihn.
Sorrel lernen wir dagegen in der Leseprobe näher kennen. Sie scheint auch einige Klischees zu bedienen - eine verborgene Macht, die sie in Gefahr bringt, und die Rolle der typischen Außenseiterin. Dennoch kann man schon in der Leseprobe herauslesen, dass sie kein eindimensionalerer Charakter ist, sondern durchaus vielschichtig.
Die Leseprobe finde ich ein wenig kurz, man wird dafür aber sofort in eine spannende Situation hineingeworfen, die neugierig auf den weiteren Verlauf macht. Auch der Schreibstil ist angenehm zu lesen, nichts Außergewöhnliches, aber klar und flüssig, sodass man nirgends ins Stocken gerät.
Alles in allem wirkt das Buch auf den ersten Blick zwar klischeehaft, weckt aber dennoch Neugierde - was für sich genommen schon eine Kunst ist.