Der dunkle König
Sorrel ist eine Ausgestoßene. Sie muss sich nicht nur vor Dämonen in Acht nehmen, sondern auch vor ihren Mitmenschen, die aufgrund ihrer Fähigkeit jagt auf sie machen. Sie bekommt eine Aufgabe zugeteilt, dafür braucht sie aber die Hilfe von jemandem, der sie beschützen kann. Deshalb heuert sie Merc an, der bereit ist, sie auf diesem Abenteuer zu begleiten, für die richtige Bezahlung.
Die Protagonisten haben mir an sich gut gefallen, ich hatte aber auch kleine Probleme mit ihnen. Sorrel wird im Verlauf der Geschichte eine starke und mutige Frau, die sich nicht mehr weckduckt. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Ich hatte manchmal aber auch das Gefühl, dass sie in ein paar Momenten etwas inkompetent gewesen ist und in anderen Situationen konnte sie Dinge sofort, die sie noch nie ausprobiert hat. Merc ist interessant, denn man kann ihn nicht direkt einschätzen. Er sorgt sich sehr um Sorrel, verfolgt aber auch seine eigenen Ziele. Eine wirkliche Anziehung zwischen den beiden habe ich die meiste Zeit über nicht wahrgenommen. Sie sprechen nicht wirklich miteinander, was mich etwas gestört hat, da sie sich so nicht wirklich kennenlernen können.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, jedoch konnte sie mich nicht durchgängig fesseln. Für mich gab es also einige Längen. Während dem Lesen wusste ich lange nicht, wohin die Geschichte möchte, denn wirklich Fahrt nimmt sie erst im letzten Drittel auf. Der Teil davor ist nicht schlecht, es passiert aber nicht so viel Spannendes und überraschende Wendungen gibt es auch nicht. Die Welt mochte ich gerne und es ist interessant gewesen, sie durch die Reise von Sorrel kennenzulernen, ich hätte aber gerne früher mehr von ihr gesehen. Die Magie ist faszinierend, aber auch hier hätte ich gerne mehr über sie gewusst. Das Ende ist gelungen und weckt die Spannung auf den nächsten Teil.
Der Schreibstil ist eher holprig. Die Übersetzung ist nicht immer sehr gelungen, weshalb ich nicht wirklich in einen angenehmen Lesefluss gekommen bin. Auch wegen der fehlenden Spannung im Mittelteil habe ich mich an manchen Stellen etwas durchgekämpft.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man High Fantasy mag und sich nicht daran stört, wenn Geschichten langsam vorangehen. Die Welt ist spannend, genauso wie die Wesen und die Magie. Von den Protagonisten hätte ich etwas mehr erwartet und ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte schneller an Fahrt aufnimmt.
Die Protagonisten haben mir an sich gut gefallen, ich hatte aber auch kleine Probleme mit ihnen. Sorrel wird im Verlauf der Geschichte eine starke und mutige Frau, die sich nicht mehr weckduckt. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen. Ich hatte manchmal aber auch das Gefühl, dass sie in ein paar Momenten etwas inkompetent gewesen ist und in anderen Situationen konnte sie Dinge sofort, die sie noch nie ausprobiert hat. Merc ist interessant, denn man kann ihn nicht direkt einschätzen. Er sorgt sich sehr um Sorrel, verfolgt aber auch seine eigenen Ziele. Eine wirkliche Anziehung zwischen den beiden habe ich die meiste Zeit über nicht wahrgenommen. Sie sprechen nicht wirklich miteinander, was mich etwas gestört hat, da sie sich so nicht wirklich kennenlernen können.
Der Einstieg in die Geschichte hat mir gut gefallen, jedoch konnte sie mich nicht durchgängig fesseln. Für mich gab es also einige Längen. Während dem Lesen wusste ich lange nicht, wohin die Geschichte möchte, denn wirklich Fahrt nimmt sie erst im letzten Drittel auf. Der Teil davor ist nicht schlecht, es passiert aber nicht so viel Spannendes und überraschende Wendungen gibt es auch nicht. Die Welt mochte ich gerne und es ist interessant gewesen, sie durch die Reise von Sorrel kennenzulernen, ich hätte aber gerne früher mehr von ihr gesehen. Die Magie ist faszinierend, aber auch hier hätte ich gerne mehr über sie gewusst. Das Ende ist gelungen und weckt die Spannung auf den nächsten Teil.
Der Schreibstil ist eher holprig. Die Übersetzung ist nicht immer sehr gelungen, weshalb ich nicht wirklich in einen angenehmen Lesefluss gekommen bin. Auch wegen der fehlenden Spannung im Mittelteil habe ich mich an manchen Stellen etwas durchgekämpft.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man High Fantasy mag und sich nicht daran stört, wenn Geschichten langsam vorangehen. Die Welt ist spannend, genauso wie die Wesen und die Magie. Von den Protagonisten hätte ich etwas mehr erwartet und ich hätte mir gewünscht, dass die Geschichte schneller an Fahrt aufnimmt.