Düstere atmosphärische Fantasy mit leichten Schwächen beim Erzählstil
In Crown of War and Shadow geht es um Sorrel, die als Ausgestoßene in einem Dorf lebt. Sie besitzt magische Fähigkeiten. Sie wird dafür gejagt. Sie heuert den Söldner Merc an um sie zu beschützen und sie ins Ödland zu bringen. Außerdem fängt die Barriere, die Dämonen zurückhalten soll, langsam an zu zerfallen. Könnte Sorrel eine Rolle bei der Rettung der Welt spielen?
Das Buch bietet dem Leser eine spannende Fantasywelt, interessante Grundideen und Charaktere, die durchaus Potenzial haben. Die Protagonisten, vor allem Sorrel, besitzen sehr viel Tiefe und Entwicklingspotenzial. Crown of War and Shadow konnte durch die düstere Atmosphäre und die magischen Elemente überzeugen. Die Welt hat viele Geheimnisse zu bieten, was neugierig auf die Fortsetzung macht.
Dennoch blieb bei mir am Ende ein etwas zwiespältiger Eindruck zurück.
Ein etwas größerer Kritikpunkt war für mich der Schreibstil (ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag oder direkt am Stil). Teilweise wirkte die Wortwahl unpassend bzw nicht gebräuchlich. Die Formulierungen passten stellenweise nicht. Zwischen einzelnen Absätzen und Szenen gab es immer wieder abrupte Sprünge, die den Lesefluss erschwerten. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass wichtige Übergänge fehlten oder Gedankengänge nicht vollständig ausgearbeitet wurden. Dadurch wurde man immer wieder aus der Geschichte gerissen.
Ein weiterer Punkt, der mich persönlich gestört hat, waren die häufigen sexuellen Anspielungen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen romantische oder sinnliche Elemente in Fantasyromanen, hier wirkten sie auf mich jedoch teilweise deplatziert. Gerade in Momenten, in denen die Handlung oder die Charakterentwicklung im Vordergrund stehen sollte, wurden wiederholt sexuelle Gedanken oder Andeutungen eingestreut. Das nahm für mich etwas von der Spannung und ließ manche Szenen weniger ernst wirken, als sie eigentlich hätten sein können.
Trotzdem fande ich das Crown of War and Shadow ein solider Fantasyroman mit guten Ansätzen ist, jedoch einige Schwächen in der Umsetzung aufweist. Ich würde das Buch mit 3,5 Sternen bewerten.
Wer düstere Fantasy mit Romantasy-Elementen mag, könnte durchaus Gefallen daran finden.
Das Buch bietet dem Leser eine spannende Fantasywelt, interessante Grundideen und Charaktere, die durchaus Potenzial haben. Die Protagonisten, vor allem Sorrel, besitzen sehr viel Tiefe und Entwicklingspotenzial. Crown of War and Shadow konnte durch die düstere Atmosphäre und die magischen Elemente überzeugen. Die Welt hat viele Geheimnisse zu bieten, was neugierig auf die Fortsetzung macht.
Dennoch blieb bei mir am Ende ein etwas zwiespältiger Eindruck zurück.
Ein etwas größerer Kritikpunkt war für mich der Schreibstil (ich weiß nicht ob es an der Übersetzung lag oder direkt am Stil). Teilweise wirkte die Wortwahl unpassend bzw nicht gebräuchlich. Die Formulierungen passten stellenweise nicht. Zwischen einzelnen Absätzen und Szenen gab es immer wieder abrupte Sprünge, die den Lesefluss erschwerten. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass wichtige Übergänge fehlten oder Gedankengänge nicht vollständig ausgearbeitet wurden. Dadurch wurde man immer wieder aus der Geschichte gerissen.
Ein weiterer Punkt, der mich persönlich gestört hat, waren die häufigen sexuellen Anspielungen. Grundsätzlich habe ich nichts gegen romantische oder sinnliche Elemente in Fantasyromanen, hier wirkten sie auf mich jedoch teilweise deplatziert. Gerade in Momenten, in denen die Handlung oder die Charakterentwicklung im Vordergrund stehen sollte, wurden wiederholt sexuelle Gedanken oder Andeutungen eingestreut. Das nahm für mich etwas von der Spannung und ließ manche Szenen weniger ernst wirken, als sie eigentlich hätten sein können.
Trotzdem fande ich das Crown of War and Shadow ein solider Fantasyroman mit guten Ansätzen ist, jedoch einige Schwächen in der Umsetzung aufweist. Ich würde das Buch mit 3,5 Sternen bewerten.
Wer düstere Fantasy mit Romantasy-Elementen mag, könnte durchaus Gefallen daran finden.