Ein Buch voller Magie
Dieses Buch atmet Magie mit jeder Seite. Schon der Anfang wirkt bedrohlich: Ein Schank- und Freudenhaus voller Leben. Als ob es in den Gassen und Häusern rings um dieses Gebäude kein Leben mehr geben würde. Die noch unbekannte Bedrohung durch Dämonen ist dennoch greifbar und allgegenwärtig. Ein geheimnisvolles Fulcrum erwacht zum Leben und schickt Dämonen aus um Tiere auszuweiden und Menschen zu bedrohen. Sorrel, die junge Frau, die als Dienstmagd im Wirtshaus arbeitet, ist mit Magie begabt, jedoch muss sie das geheim halten, sonst würden die Dorfbewohner sie töten. Obwohl es keine Familie im Dorf gibt, der sie nicht geholfen hat, Kinder zur Welt zu bringen oder Familienmitglieder geheilt hat. Alle profitieren heimlich von ihren Fähigkeiten, würden das offen nie zugeben und meiden sie tunlichst. Denn Magie ist verwerflich und muss verfolgt werden.
Als ein Fremder in der Schenke auftaucht, verändert sich ihr Leben drastisch. Moro ist ein geheimnisvoller Söldner, der bereit scheint, sie mitzunehmen. Sorrel geht einen Pakt mit Moro ein. Sie flieht mit ihm, ehe die Dorfbewohner sie töten können.
Ab da beginnt eine Serie von Abenteuern und Kämpfen, die mich das Buch nicht aus der Hand legen ließen. Sorrell und Moro ziehen uns in eine geheimnisvolle und faszinierende Welt mit rein und wir merken schnell, nichts ist so, wie es zu sein scheint, vor allem die Protagonisten des Buches nicht. Freund und Feind, Liebhaber und Verräter, alles wird von Szene zu Szene neu gemischt.
J. R. Ward ist eine Großmeisterin des Worldbuilding mit einer unglaublichen atmosphärischen Dichte und immer neuen Elementen, die aber logisch aufeinander bauen. Es stellt sich heraus, Sorrel ist nicht nur ein einfaches Waisenmädchen und Moro ist auch nicht der, der er vorgibt zu sein. Sorrel durchläuft im Laufe der Reise eine Wandlung und Reifung, die sie in der Welt immer präsenter werden lässt. Duckt sie sich anfangs voller Ängste und Hemmungen und vermeidet es, in Gesellschaft aufzutreten, so ist sie eine ganz andere Person am Ende des Buches: Selbstsicher und sich ihres Wertes und Fähigkeiten voll bewusst. Gut gemacht Sorrel, gut gemacht Ward!
Die Autorin schreibt sehr detail- und bildreich, zieht uns in den Sog der Geschichte mit rein, mit hollywoodreifen Kampfszenen die mit intensiven Liebesszenen und interessanten Aktionen mit anderen Gestalten des Buches alternieren.
Als ein Fremder in der Schenke auftaucht, verändert sich ihr Leben drastisch. Moro ist ein geheimnisvoller Söldner, der bereit scheint, sie mitzunehmen. Sorrel geht einen Pakt mit Moro ein. Sie flieht mit ihm, ehe die Dorfbewohner sie töten können.
Ab da beginnt eine Serie von Abenteuern und Kämpfen, die mich das Buch nicht aus der Hand legen ließen. Sorrell und Moro ziehen uns in eine geheimnisvolle und faszinierende Welt mit rein und wir merken schnell, nichts ist so, wie es zu sein scheint, vor allem die Protagonisten des Buches nicht. Freund und Feind, Liebhaber und Verräter, alles wird von Szene zu Szene neu gemischt.
J. R. Ward ist eine Großmeisterin des Worldbuilding mit einer unglaublichen atmosphärischen Dichte und immer neuen Elementen, die aber logisch aufeinander bauen. Es stellt sich heraus, Sorrel ist nicht nur ein einfaches Waisenmädchen und Moro ist auch nicht der, der er vorgibt zu sein. Sorrel durchläuft im Laufe der Reise eine Wandlung und Reifung, die sie in der Welt immer präsenter werden lässt. Duckt sie sich anfangs voller Ängste und Hemmungen und vermeidet es, in Gesellschaft aufzutreten, so ist sie eine ganz andere Person am Ende des Buches: Selbstsicher und sich ihres Wertes und Fähigkeiten voll bewusst. Gut gemacht Sorrel, gut gemacht Ward!
Die Autorin schreibt sehr detail- und bildreich, zieht uns in den Sog der Geschichte mit rein, mit hollywoodreifen Kampfszenen die mit intensiven Liebesszenen und interessanten Aktionen mit anderen Gestalten des Buches alternieren.