Gute Idee mit Potential und vielen Inkonsistenzen
Grundsätzlich fand ich die Geschichte originell und interessant. Ich muss gestehen dass ich zwischen Buch und Hörbuch geswitcht habe. Ich habe das Gefühl, mit dem Hörbuch ist die Übersetzung nicht so schlecht war wie bei dem geschriebenen Wort. Da ist wohl noch justiert worden oder ich habe es elegant überhört. Ansonsten sind manche Sätze einfach falsch, weil Buchstaben fehlen oder der Satz wenig Sinn ergibt. Mein Lieblingszitat, weil es einfach so verquer ist: "Versteck dich hinter mir, als wärst du eine Satteltasche".
Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt. Beim Lesen der Teile hatte ich das Gefühl, jeder Teil ist wirklich ein eigener Abschnitt für sich, ein neues Leven als "Beziehung" zwischen Sorrel und Merc und auch ein neues Setting wo die Reise hin geht und manchmal auch ein anderer Stil oder eine andere Grundstimmung. Bei der Reise hat mir etwas der rote Faden gefehlt. Es hat so den Anschein gemacht als sei es eine Aneinanderreihung von Kämpfen und Herausforderungen bis es dann "zum Endgegner" kommt. Ein roter Faden der sich hier durch die Handlung zieht hat mir gefehlt.
Der letzte Abschnitt war komplett anders. Während sie am Anfang einfach unterwegs waren, hat sich dann am Ende kurz alles um 180 Grad gedreht, dass hat dann nochmal Aufmerksamkeit gefordert und weisst auf eine Fortsetzung hin. Hier ging dann für diese Wendung alles doch recht schnell.
Mit Merc als Hauptfigur bin ich nicht warm geworden. Es war für mich einfach zu viel Matschogehabe mit entsprechenden Sprüche die nicht so Frauenfreundlich sind und das entsprechende Verhalten das ihn eher unsympathisch gemacht hat.
Auch die Anziehung zwischen den beiden fand ich etwas dürftig. Der Moment der Liebeserklärung in dem Kontext war doch etwas speziell.
Sorrel zeigt mir über die Geschichte hinweg zu wenig Kontinuität. Plötzlich hat sie Fähigkeiten für die mir der Kontext fehlt, auf der anderen Seite ist sie wieder das kleine Opfer. Ich hätte mir hier eine stringente Entwicklung gewünscht, wo sie auch an sich und ihren Fähigkeiten arbeitet.
Alles in allem eine gute Grundlage, die für mich allerdings zu viele Schwächen hat. Dafür wie das Buch beworben wurde, war ich doch etwas irritiert. Allerdings muss ich sagen, dass die ptiosche Gestaltung toll ist.
Das Buch ist in mehrere Teile unterteilt. Beim Lesen der Teile hatte ich das Gefühl, jeder Teil ist wirklich ein eigener Abschnitt für sich, ein neues Leven als "Beziehung" zwischen Sorrel und Merc und auch ein neues Setting wo die Reise hin geht und manchmal auch ein anderer Stil oder eine andere Grundstimmung. Bei der Reise hat mir etwas der rote Faden gefehlt. Es hat so den Anschein gemacht als sei es eine Aneinanderreihung von Kämpfen und Herausforderungen bis es dann "zum Endgegner" kommt. Ein roter Faden der sich hier durch die Handlung zieht hat mir gefehlt.
Der letzte Abschnitt war komplett anders. Während sie am Anfang einfach unterwegs waren, hat sich dann am Ende kurz alles um 180 Grad gedreht, dass hat dann nochmal Aufmerksamkeit gefordert und weisst auf eine Fortsetzung hin. Hier ging dann für diese Wendung alles doch recht schnell.
Mit Merc als Hauptfigur bin ich nicht warm geworden. Es war für mich einfach zu viel Matschogehabe mit entsprechenden Sprüche die nicht so Frauenfreundlich sind und das entsprechende Verhalten das ihn eher unsympathisch gemacht hat.
Auch die Anziehung zwischen den beiden fand ich etwas dürftig. Der Moment der Liebeserklärung in dem Kontext war doch etwas speziell.
Sorrel zeigt mir über die Geschichte hinweg zu wenig Kontinuität. Plötzlich hat sie Fähigkeiten für die mir der Kontext fehlt, auf der anderen Seite ist sie wieder das kleine Opfer. Ich hätte mir hier eine stringente Entwicklung gewünscht, wo sie auch an sich und ihren Fähigkeiten arbeitet.
Alles in allem eine gute Grundlage, die für mich allerdings zu viele Schwächen hat. Dafür wie das Buch beworben wurde, war ich doch etwas irritiert. Allerdings muss ich sagen, dass die ptiosche Gestaltung toll ist.