Gute Idee, schwankende Umsetzung
„Crown of War and Shadow“ von J.R. Ward hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Die Grundidee und das Setting konnten mich grundsätzlich abholen, und es gibt durchaus spannende Momente, die mich dran gehalten haben. Trotzdem hatte ich während des Lesens öfter das Gefühl, dass etwas fehlt oder nicht ganz rund ist.
Ein großer Kritikpunkt für mich war der Spice. Der hat mich diesmal überhaupt nicht überzeugt. Statt spannend oder emotional wirkte er eher aufgesetzt und hat für mich nicht gut in die Handlung gepasst. Außerdem hat mir auch die Beschreibung der Spice-Szenen gar nicht gefallen, das war für mich teilweise eher unangenehm und hat den Lesefluss eher gestört als ihn zu unterstützen.
Auch der Schreibstil hat mir im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin weniger gefallen. Ich weiß nicht genau, ob es an diesem Band liegt oder vielleicht auch an der deutschen Übersetzung, aber irgendwie hat sich das Ganze weniger flüssig und weniger atmosphärisch gelesen als ich es von ihr gewohnt bin. Diese Überlegung mit unterschiedlichen Übersetzern kam mir beim Lesen tatsächlich auch, weil der Stil sich für mich deutlich anders angefühlt hat.
Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall die schöne optische Gestaltung des Buches. Das Cover und die gesamte Aufmachung sind wirklich gelungen und machen das Buch auch im Regal zu einem Hingucker. Auch die Welt und die Grundidee sind weiterhin interessant und es gibt immer wieder kleine Momente, die emotional funktionieren oder neugierig machen. Man merkt, dass das Potenzial da ist, auch wenn es für mich nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Die Geschichte hat schon ihren Reiz, ich bin gern in diese Welt gegangen und wollte wissen wie es weitergeht. Es gab schöne kleine Szenen zwischen den Figuren, die sich echt angefühlt haben und die mich kurz vergessen lassen haben, was mich sonst gestört hat. Insgesamt war es für mich kein Highlight, aber auch kein komplett enttäuschendes Leseerlebnis.
Ein großer Kritikpunkt für mich war der Spice. Der hat mich diesmal überhaupt nicht überzeugt. Statt spannend oder emotional wirkte er eher aufgesetzt und hat für mich nicht gut in die Handlung gepasst. Außerdem hat mir auch die Beschreibung der Spice-Szenen gar nicht gefallen, das war für mich teilweise eher unangenehm und hat den Lesefluss eher gestört als ihn zu unterstützen.
Auch der Schreibstil hat mir im Vergleich zu anderen Büchern der Autorin weniger gefallen. Ich weiß nicht genau, ob es an diesem Band liegt oder vielleicht auch an der deutschen Übersetzung, aber irgendwie hat sich das Ganze weniger flüssig und weniger atmosphärisch gelesen als ich es von ihr gewohnt bin. Diese Überlegung mit unterschiedlichen Übersetzern kam mir beim Lesen tatsächlich auch, weil der Stil sich für mich deutlich anders angefühlt hat.
Positiv hervorheben möchte ich auf jeden Fall die schöne optische Gestaltung des Buches. Das Cover und die gesamte Aufmachung sind wirklich gelungen und machen das Buch auch im Regal zu einem Hingucker. Auch die Welt und die Grundidee sind weiterhin interessant und es gibt immer wieder kleine Momente, die emotional funktionieren oder neugierig machen. Man merkt, dass das Potenzial da ist, auch wenn es für mich nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Die Geschichte hat schon ihren Reiz, ich bin gern in diese Welt gegangen und wollte wissen wie es weitergeht. Es gab schöne kleine Szenen zwischen den Figuren, die sich echt angefühlt haben und die mich kurz vergessen lassen haben, was mich sonst gestört hat. Insgesamt war es für mich kein Highlight, aber auch kein komplett enttäuschendes Leseerlebnis.