„Immer vorwärts, niemals zurück.“
Wir befinden uns in einer Welt, in der gerade alles dem Untergang geweiht ist. Nicht mehr viel fehlt, bis das Fulcrom, das Gefängnis der Dämonen, zerbricht und sein komplettes Unheil auf die Menschenwelt loslässt. Magie? Die ist verboten, denn alles, was an Magie eingesetzt wird, entzieht den Mauern des Fulcroms Kraft. Ein Ausweg? Nicht ersichtlich. Inmitten dessen begegnen wir unserer Protagonistin Sorrel, aus deren POV Crown of war and shadow geschrieben ist. Sorrel ist etwas Besonderes, dass niemand zu sehen scheint. Die Angst der Menschen überwiegt, denn auch wenn Sorrel ihnen immer hilft, bleibt sie eine Ausgestoßene. Die Menschen haben Angst vor ihr, wegen Dingen, die sie nicht verstehen und genau das ist der realistische Aspekt an dieser Fantasy-Geschichte.
Die Fragen, wer Sorrel eigentlich ist, warum sie ihre speziellen Fähigkeiten hat und welche Rolle Merc, der Söldner, der sie auf ihrer ungeplanten Reise begleitet, spielt, stehen prominent im Raum. Antworten gibt es lange Zeit nicht und die Antworten, die gegeben werden, sind eher kryptisch. Die lange Reise der beiden zieht sich durch ein großes Königreich, in dem überall die verschiedensten Gefahren und Ungeheuer lauern. Es war magisch, wenn auch stellenweise ein wenig zäh zu lesen. Im Anschluss an Band eins kann ich aber sagen, dass es all diese Ausuferungen und Ereignisse gebraucht hat, um zu einem stimmigen Ende zu kommen, welches eigentlich erst den Anfang bedeutet. Der intensive Schreibstil und die dramatischen Situationen hielten mich als Leser konstant bei der Stange und ich habe das Buch binnen drei Tagen verschlungen. Nach gut der Hälfte wurde es richtig spannend, die Ereignisse haben sich überschlagen und es kam zu so vielen Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe.
Der Romance-Anteil ist verschwindend gering, ich würde dieses Buch eher als High Fantasy kategorisieren, als als Romantasy, aber ich bin begeistert. Es war anders als erwartet und ich denke, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack auf das war, was uns diese Reihe noch alles bieten wird. Minimale Abzüge gibt es von mir für ein paar eher langwierige Passagen insbesondere in der ersten Hälfte und wegen der Übersetzung, die stellenweise leider auf „lost in translation“ hindeutet. Ansonsten? Absolute Empfehlung, und mein Tipp: bleibt dran.
Die Fragen, wer Sorrel eigentlich ist, warum sie ihre speziellen Fähigkeiten hat und welche Rolle Merc, der Söldner, der sie auf ihrer ungeplanten Reise begleitet, spielt, stehen prominent im Raum. Antworten gibt es lange Zeit nicht und die Antworten, die gegeben werden, sind eher kryptisch. Die lange Reise der beiden zieht sich durch ein großes Königreich, in dem überall die verschiedensten Gefahren und Ungeheuer lauern. Es war magisch, wenn auch stellenweise ein wenig zäh zu lesen. Im Anschluss an Band eins kann ich aber sagen, dass es all diese Ausuferungen und Ereignisse gebraucht hat, um zu einem stimmigen Ende zu kommen, welches eigentlich erst den Anfang bedeutet. Der intensive Schreibstil und die dramatischen Situationen hielten mich als Leser konstant bei der Stange und ich habe das Buch binnen drei Tagen verschlungen. Nach gut der Hälfte wurde es richtig spannend, die Ereignisse haben sich überschlagen und es kam zu so vielen Wendungen, mit denen ich absolut nicht gerechnet habe.
Der Romance-Anteil ist verschwindend gering, ich würde dieses Buch eher als High Fantasy kategorisieren, als als Romantasy, aber ich bin begeistert. Es war anders als erwartet und ich denke, dass das nur ein kleiner Vorgeschmack auf das war, was uns diese Reihe noch alles bieten wird. Minimale Abzüge gibt es von mir für ein paar eher langwierige Passagen insbesondere in der ersten Hälfte und wegen der Übersetzung, die stellenweise leider auf „lost in translation“ hindeutet. Ansonsten? Absolute Empfehlung, und mein Tipp: bleibt dran.