Sorrels Reise zu sich selbst

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hirrrsch Avatar

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Sorrel ist anders als alle anderen, sie kann den Tod eines Menschen sehen und gleichzeitig im richtigen Moment Leben retten. Das ist auch der Grund, warum sie sich versteckt. Als Jagd auf sie gemacht wird und sie fliehen muss, hilft ihr ein Söldner, Merc, jedoch nicht ohne Gegenleistung und beide begeben sich auf eine lange Reise, um ihre Welt zu retten. Doch nichts ist, wie es scheint.

Zunächst brauchte ich etwas, um mit dem Schreibstil warm zu werden. Als ich mich daran gewöhnt habe, hat mir besonders das Bildliche daran gefallen und ich konnte in die Story eintauchen.

Cover und Farbschnitt sind passend aber nicht so mein Geschmack. Die Karte zum Anfang fand ich hilfreich und eine gute Idee. So konnte man Sorrels Weg nachvollziehen.

Sorrel legt als Protagonistin eine starke Persönlichkeitsverwandlung hin, als sie über ihren Horizont blicken muss. Zum Ende hin war es mir dann teilweise zu krass bzw. zu schnell.

Die Chemie zwischen Sorrel und Merc war spürbar, beide haben sich toll ergänzt. Auch dieses Knurrige an Merc fand ich überzeugend.

Das Buch war nach Sorrels Reise eingeteilt, das fand ich gelungen dargestellt.

Das Ende, so u.a. auch Mercs Wendung, fand ich sehr kurz im Gegensatz zur ganzen Reise, das hätte ich mir gerne länger gewünscht und etwas mehr ausgeschmückt.

Nichtsdestotrotz ein toller Auftakt, der mich auf Band 2 freuen lässt. Ich bin gespannt, ob Sorrel sich weiter durchkämpfen und siegen kann.