Todesmagie, Kompaß und Krone
Sorrel hat besondere magische Gaben. Sie sieht den Tod des Gegenübers bei Blickkontakt und kann Sterbende ins Leben zurückholen. In ihrem Dorf ist sie praktisch eine Ausgestoßene und muss eines Tages fliehen. Hilfe bietet ihr der undurchschaubare Söldner Merc an, Unter der Bedingungen mit ihr eine Nacht zu verbringen. Bald liegt es an Sorrel, Dämonen zu bekämpfen und die Welt zu retten.
Romantasy ist eines meiner Lieblingsgenres. Deshalb wollte ich "Crown of War and Shadow" von J.R.Ward auch unbedingt lesen. Ein verschlossener Söldner, eine magiebegabte Ausgestoßene, Strangers-to-Lovers, Slow Burn Romance, das klingt eigentlich ganz gut. In diesem Fall konnte mich die Liebesgeschichte nicht überzeugen. Der Funke wollte hier einfach nicht überspringen. Ein noch größeres Problem hatte ich mit dem Schreibstil der Autorin bzw. der Übersetzung des Buches. Von Kleinigkeiten, das man auf Pferden Beispiele nicht "fährt" bis hin zu Dialogen die keinen Sinn ergeben, ist hier alles dabei. Viele Sätze wirken dabei sehr sperrig. Dies fand ich auf Dauer sehr anstrengend und aufgrund der Nennung von drei Übersetzern/Übersetzerinnen auch unverständlich. Positiv kann ich die Protagonistin Sorrel mit ihrer geheimnisvollen Magie, sowie das düstere Fantasy-Worldbilding hervorheben. Die Geschichte ist interessant, stellenweise blutig und actionreich. Insgesamt war es aufgrund der oben genannten Kritikpunkt ein eher durchwachsenes Leseerlebnis.
Romantasy ist eines meiner Lieblingsgenres. Deshalb wollte ich "Crown of War and Shadow" von J.R.Ward auch unbedingt lesen. Ein verschlossener Söldner, eine magiebegabte Ausgestoßene, Strangers-to-Lovers, Slow Burn Romance, das klingt eigentlich ganz gut. In diesem Fall konnte mich die Liebesgeschichte nicht überzeugen. Der Funke wollte hier einfach nicht überspringen. Ein noch größeres Problem hatte ich mit dem Schreibstil der Autorin bzw. der Übersetzung des Buches. Von Kleinigkeiten, das man auf Pferden Beispiele nicht "fährt" bis hin zu Dialogen die keinen Sinn ergeben, ist hier alles dabei. Viele Sätze wirken dabei sehr sperrig. Dies fand ich auf Dauer sehr anstrengend und aufgrund der Nennung von drei Übersetzern/Übersetzerinnen auch unverständlich. Positiv kann ich die Protagonistin Sorrel mit ihrer geheimnisvollen Magie, sowie das düstere Fantasy-Worldbilding hervorheben. Die Geschichte ist interessant, stellenweise blutig und actionreich. Insgesamt war es aufgrund der oben genannten Kritikpunkt ein eher durchwachsenes Leseerlebnis.