Tolle Geschichte
„Crown of War and Shadow“ -Der Fluch der Königreiche ist der erste Band einer neuen Romantasy Serie von der Black Dagger Autorin J. R. Ward.
Es geht um Sorrel, die sich alleine als Waise durchschlagen muss. Doch schon auf den ersten Seiten ist klar, dass mehr in ihr steckt. Sie kennt zunächst ihre Herkunft nicht, welche aber im Laufe der Handlung erklärt wird. Sorrel habe ich hin und wieder als etwas naiv empfunden und auch irgendwie zu Klischeehaft. Auch wissen die übrigen Dorfbewohner um ihre Fähigkeiten. Einerseits wird sie deswegen gemieden, andererseits auch um ihre Hilfe gebeten.. Im Laufe der Handlung macht sie einige Charakterentwicklungen durch, die sehr spannend sind. Schon früh begegnet sie dem mysteriösen Merc, welcher nur wenige Informationen über sich Preis gibt. Sie erleben einiges auf ihrer Reise, was die beiden näherkommen lässt. Die Anziehung der beiden ist schon ab Sekunde 1 lesbar.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass dieser 1. Band eher eine Art Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung ist. Es gibt einige Szenen, die ich als Lückenfüller gesehen habe und nicht wichtig genug für die Handlung empfinde. Leider sind doch noch einige Übersetzungsfehler zu lesen, welche den Schreibstil doch ein wenig schwer lesbar machen. Da müsste nochmal nachgearbeitet werden.
Die Dämonenthematik fand ich interessant und auch in den nächsten Bänden sehe ich sehr viel Potential. Aber gerade bei Ward greife ich sowieso immer zu und Romantasy geht immer.
Ich bin ein großer Black Dagger Fan und habe dadurch natürlich auch hohe Erwartungen an diese neue Serie gehabt. Mich hat es schon überzeugt, allerdings mit kleinen Abstrichen. Jeder sollte sich ein eigenes Bild machen.Für mich bleibt Band 1 als eine Art Vorgeschichte, damit die eigentliche Handlung in Band 2 erst richtig losgehen kann.
Es geht um Sorrel, die sich alleine als Waise durchschlagen muss. Doch schon auf den ersten Seiten ist klar, dass mehr in ihr steckt. Sie kennt zunächst ihre Herkunft nicht, welche aber im Laufe der Handlung erklärt wird. Sorrel habe ich hin und wieder als etwas naiv empfunden und auch irgendwie zu Klischeehaft. Auch wissen die übrigen Dorfbewohner um ihre Fähigkeiten. Einerseits wird sie deswegen gemieden, andererseits auch um ihre Hilfe gebeten.. Im Laufe der Handlung macht sie einige Charakterentwicklungen durch, die sehr spannend sind. Schon früh begegnet sie dem mysteriösen Merc, welcher nur wenige Informationen über sich Preis gibt. Sie erleben einiges auf ihrer Reise, was die beiden näherkommen lässt. Die Anziehung der beiden ist schon ab Sekunde 1 lesbar.
Insgesamt habe ich das Gefühl, dass dieser 1. Band eher eine Art Vorgeschichte zur eigentlichen Handlung ist. Es gibt einige Szenen, die ich als Lückenfüller gesehen habe und nicht wichtig genug für die Handlung empfinde. Leider sind doch noch einige Übersetzungsfehler zu lesen, welche den Schreibstil doch ein wenig schwer lesbar machen. Da müsste nochmal nachgearbeitet werden.
Die Dämonenthematik fand ich interessant und auch in den nächsten Bänden sehe ich sehr viel Potential. Aber gerade bei Ward greife ich sowieso immer zu und Romantasy geht immer.
Ich bin ein großer Black Dagger Fan und habe dadurch natürlich auch hohe Erwartungen an diese neue Serie gehabt. Mich hat es schon überzeugt, allerdings mit kleinen Abstrichen. Jeder sollte sich ein eigenes Bild machen.Für mich bleibt Band 1 als eine Art Vorgeschichte, damit die eigentliche Handlung in Band 2 erst richtig losgehen kann.