Toller Auftakt
Rezensionsexemplar | Crown of War and Shadow – Der Fluch der Königreiche von J. R. Ward
Sorrel ist eine Ausgestoßene. Seit ihrer Kindheit wird sie wegen ihrer rätselhaften Kräfte gefürchtet und gemieden.
Merc, ein grüblerischer Söldner, der mindestens genauso viele Geheimnisse mit sich trägt wie sie selbst begleitet Sorrel auf einer gefährlichen Reise durch das Land.
Beide verbindet mehr als ihr Schicksal.
Was zunächst wie eine klassische Romantasy beginnt, entwickelt sich schnell zu einer epischen Geschichte über Schicksal, Vertrauen und die Frage, ob man seiner Bestimmung entkommen kann. Dabei steht nicht nur die Bedrohung der Welt im Mittelpunkt, sondern vor allem die Entwicklung der Figuren.
J. R. Ward schafft eine Welt, die groß wirkt, ohne einen mit endlosen Erklärungen zu erschlagen. Das Worldbuilding entfaltet sich Stück für Stück und fühlt sich dadurch natürlich an. Gleichzeitig sorgt die düstere Atmosphäre dafür, dass man permanent das Gefühl hat, dass hinter jeder Ecke eine neue Gefahr lauert.
Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen Sorrel und Merc. Die beiden liefern sich genau die richtige Mischung aus Misstrauen, Schlagabtausch und langsam wachsendem Vertrauen.
Auch das Tempo hat mich überrascht. Trotz der über 600 Seiten hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Es passiert ständig etwas, ohne gehetzt zu wirken, und jedes neue Kapitel hat mich neugierig auf das nächste gemacht.
Vor allem merkt man, dass J. R. Ward genau weiß, wie sie Spannung aufbaut. Immer dann, wenn man glaubt, die Richtung der Geschichte zu kennen, kommt eine Wendung, die alles wieder verändert.
Mein Fazit:
Crown of War and Shadow ist genau die Art von Romantasy, in der man sich komplett verlieren kann. Eine atmosphärische Welt, starke Figuren und genug Spannung, um das Buch kaum aus der Hand legen zu wollen. Für mich ein rundum gelungener Reihenauftakt.
Sorrel ist eine Ausgestoßene. Seit ihrer Kindheit wird sie wegen ihrer rätselhaften Kräfte gefürchtet und gemieden.
Merc, ein grüblerischer Söldner, der mindestens genauso viele Geheimnisse mit sich trägt wie sie selbst begleitet Sorrel auf einer gefährlichen Reise durch das Land.
Beide verbindet mehr als ihr Schicksal.
Was zunächst wie eine klassische Romantasy beginnt, entwickelt sich schnell zu einer epischen Geschichte über Schicksal, Vertrauen und die Frage, ob man seiner Bestimmung entkommen kann. Dabei steht nicht nur die Bedrohung der Welt im Mittelpunkt, sondern vor allem die Entwicklung der Figuren.
J. R. Ward schafft eine Welt, die groß wirkt, ohne einen mit endlosen Erklärungen zu erschlagen. Das Worldbuilding entfaltet sich Stück für Stück und fühlt sich dadurch natürlich an. Gleichzeitig sorgt die düstere Atmosphäre dafür, dass man permanent das Gefühl hat, dass hinter jeder Ecke eine neue Gefahr lauert.
Besonders gelungen fand ich die Dynamik zwischen Sorrel und Merc. Die beiden liefern sich genau die richtige Mischung aus Misstrauen, Schlagabtausch und langsam wachsendem Vertrauen.
Auch das Tempo hat mich überrascht. Trotz der über 600 Seiten hatte ich nie das Gefühl, dass sich die Geschichte zieht. Es passiert ständig etwas, ohne gehetzt zu wirken, und jedes neue Kapitel hat mich neugierig auf das nächste gemacht.
Vor allem merkt man, dass J. R. Ward genau weiß, wie sie Spannung aufbaut. Immer dann, wenn man glaubt, die Richtung der Geschichte zu kennen, kommt eine Wendung, die alles wieder verändert.
Mein Fazit:
Crown of War and Shadow ist genau die Art von Romantasy, in der man sich komplett verlieren kann. Eine atmosphärische Welt, starke Figuren und genug Spannung, um das Buch kaum aus der Hand legen zu wollen. Für mich ein rundum gelungener Reihenauftakt.