Was war das denn?
Sorrel ist in ihrem Dorf nur dann gerne gesehen, wenn ihre Hilfe als Heilerin benötigt wird. Denn sonst gibt ihr das Dorf die Schuld daran, dass das Fulcrum versagt und ächtet sie. Nachdem es zu einem Zwischenfall mit angeblichen Dämonen kommt, beschließt das Dorf, dass Sorrel schuld ist und möchte sie töten. Doch der Söldner Merc hilft ihr, und im Gegenzug verlangt er nur eine Nacht mit ihr.
Das Buch ist aus der Sicht von Sorrel geschrieben. Sie ist an sich eine interessante Protagonistin, schwankt aber zwischen extremer Naivität und purer Dummheit in ihren Handlungen und ist getrieben von dem Gefühl der Ablehnung. An sich könnte sie toll sein, ich habe aber wirklich einfach keinen Zugang zu ihr gefunden.
Warum gebe ich dem Buch einen Stern? Die Übersetzung und sprachliche Qualität des Buches sind eine absolute Frechheit. Es wimmelt vor Fehlern, komisch abgehakten Bandwurmsätzen und grammatikalischen Unsauberheiten. Normal überlese ich kleinere Fehler, aber hier konnte ich es wirklich nicht mehr ignorieren. Es wirkt wie sehr schlecht wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt. Aus Neugierde hab ich auch die Leseprobe des Originals gelesen, diese liest sich deutlich flüssiger.
Die Handlung konnte mich auch nicht wirklich abholen. Weite Teile des Buches reiten Sorrel und Merc durch die Gegend, sie hängt ihren Gedanken nach, er ist einfach da. Dann passiert etwas, irgendwie rettet Sorrel mit ihren plötzlich vorhandenen Superkräften ihrer beider Leben und dann reiten sie weiter. Wenigstens fällt ihr irgendwann auch mal auf, dass sie Dinge kann, die sie eigentlich nicht können sollte.
Die Lovestory war wirklich absolut nicht vorhanden. Zu Beginn gibt es eine sexuelle Spannung, die mir noch gefallen hat, das war es dann aber auch. Es gibt kein Knistern und Merc entpuppt sich einfach nur noch als wandelnde Red Flag. Spätestens bei dem Satz "Männer haben Bedürfnisse." hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen.
Der Spice ist lieblos und wird kurz abgehandelt, ansonsten plätschert das Buch halt so vor sich hin, oft ohne erkennbaren roten Faden.
Ich muss sagen, dieses Buch ist wirklich mein größter Flop. Ich liebe die anderen Bücher der Autorin und kann dieses Buch wirklich nicht empfehlen sondern nur dazu raten, es definitiv nicht zu lesen.
Das Buch ist aus der Sicht von Sorrel geschrieben. Sie ist an sich eine interessante Protagonistin, schwankt aber zwischen extremer Naivität und purer Dummheit in ihren Handlungen und ist getrieben von dem Gefühl der Ablehnung. An sich könnte sie toll sein, ich habe aber wirklich einfach keinen Zugang zu ihr gefunden.
Warum gebe ich dem Buch einen Stern? Die Übersetzung und sprachliche Qualität des Buches sind eine absolute Frechheit. Es wimmelt vor Fehlern, komisch abgehakten Bandwurmsätzen und grammatikalischen Unsauberheiten. Normal überlese ich kleinere Fehler, aber hier konnte ich es wirklich nicht mehr ignorieren. Es wirkt wie sehr schlecht wortwörtlich aus dem Englischen übersetzt. Aus Neugierde hab ich auch die Leseprobe des Originals gelesen, diese liest sich deutlich flüssiger.
Die Handlung konnte mich auch nicht wirklich abholen. Weite Teile des Buches reiten Sorrel und Merc durch die Gegend, sie hängt ihren Gedanken nach, er ist einfach da. Dann passiert etwas, irgendwie rettet Sorrel mit ihren plötzlich vorhandenen Superkräften ihrer beider Leben und dann reiten sie weiter. Wenigstens fällt ihr irgendwann auch mal auf, dass sie Dinge kann, die sie eigentlich nicht können sollte.
Die Lovestory war wirklich absolut nicht vorhanden. Zu Beginn gibt es eine sexuelle Spannung, die mir noch gefallen hat, das war es dann aber auch. Es gibt kein Knistern und Merc entpuppt sich einfach nur noch als wandelnde Red Flag. Spätestens bei dem Satz "Männer haben Bedürfnisse." hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen.
Der Spice ist lieblos und wird kurz abgehandelt, ansonsten plätschert das Buch halt so vor sich hin, oft ohne erkennbaren roten Faden.
Ich muss sagen, dieses Buch ist wirklich mein größter Flop. Ich liebe die anderen Bücher der Autorin und kann dieses Buch wirklich nicht empfehlen sondern nur dazu raten, es definitiv nicht zu lesen.