Wer ist Sorrel wirklich?
Zum Inhalt:
Sorrel gilt wegen ihrer besonderen Fähigkeiten als Außenseiterin. Zwar erwarten die Dorfbewohner, dass sie ihnen im Geheimen hilft, ignorieren sie dann aber schließlich. Als das Fulcrum zusammenbricht und immer mehr Dämonen in die Welt eindringen, ist Sorrel die einzige Person, die helfen kann. Sie soll der Königin ihre Krone zurückbringen, damit diese sie alle vor dem Unheil bewahren kann. Doch dies ist leichter gesagt als getan. So schließt sie einen Pakt mit dem Söldner Merc. Für eine Nacht in seinem Bett verspricht er ihr, sie auf der Reise zu beschützen. Was Sorrel nicht weiß, ist, dass Merc seine eigenen Geheimnisse hat, die er um jeden Preis beschützen will.
Meine Meinung:
Sorrel ist eine sympathische Protagonistin, die ihren Weg im Leben noch finden muss. Beeindruckend fand ich, wie hilfsbereit und beschützend sie anderen Personen gegenüber ist, obwohl sie so viel Ablehnung erfährt. Außerdem fand ich ihre geheimen Kräfte und ihre Erinnerungen, die immer wieder hochkommen, interessant. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer ihre Eltern sind und wer Sorrel wirklich ist. Ihre Handlungen und Reaktionen konnte ich meistens nachvollziehen. Man merkt immer wieder, wie wenig Erfahrung sie mit allem hat, weil sie nie aus ihrem Dorf herausgekommen ist und sich selbst dort am besten unsichtbar machen musste.
Merc ist nicht unbedingt ein netter Kerl. Er stellt Sorrel öfter vor vollendete Tatsachen, anstatt mit ihr zu reden und gemeinsam einen Plan zu schmieden, wie es weitergeht. Außerdem ist er ziemlich undurchschaubar. Ich habe mich gefragt, welches Ziel er wirklich verfolgt, wer er ist und wieso es ihm so wichtig ist, Sorrel zu helfen. Richtig warm geworden bin ich mit ihm wegen seines unmöglichen Verhaltens Sorrel gegenüber bis zum Schluss jedoch nicht. Er hat zwar auch seine netten Seiten, diese sind aber rar gesät.
Ehrlich gesagt konnte mich die Handlung nicht richtig packen. Es gibt zwar immer wieder spannende Situationen, aber eben auch einige Längen, durch die sich die Handlung zog. Hinzu kommt noch, dass ich mir zwischendurch nicht sicher war, wohin die Reise überhaupt gehen soll und ob ich nicht eigentlich mehrere Geschichten in einer lese. Zwar hat Sorrel eine Aufgabe, die sie aber nicht erfüllen will, und es dauert sehr lange, bis sie dann aus heiterem Himmel beschließt, sie doch anzugehen. Bis dahin passiert aber leider kaum etwas.
Die Liebesgeschichte hat für mich ehrlich gesagt nicht funktioniert. Mir fehlte einfach das Knistern zwischen den beiden und die Spannung, die sich immer weiter aufbaut. Vielmehr war es ein ewiges Hin und Her und wirkte oftmals eher wie ein geschäftliches Arrangement. Was es zwar zu Anfang auch war, aber das änderte sich meiner Meinung nach auch nicht wirklich. Zudem gingen mir ehrlich gesagt Sorrels andauernde Gedanken, wie heiß sie Merc findet und was für ein strammer Kerl er ist, irgendwann auf die Nerven. Was sehr schade war, denn es war durchaus Potenzial vorhanden.
Fazit:
Eine Geschichte mit viel Potenzial, was aber meiner Meinung nach leider verschenkt wurde. Die Grundidee fand ich spannend und Sorrel ist eine sympathische Protagonistin, die ihren Weg finden muss. Auf ihrem Weg gerät sie zwar immer wieder in brenzlige und dadurch für mich spannende Situationen. Bedauerlicherweise gab es aber auch viele Längen, durch die sich die Handlung zog. Erst zum Ende, wenn Sorrel endlich ihrer Aufgabe nachgeht, wird es ein wenig spannender. Zudem hat mich die Liebesgeschichte nicht berührt. Mir gingen das ewige Hin und Her und Sorrels Gedanken, wie heiß Merc doch ist, irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Zudem fehle mir das gewisse Knistern, das sich immer weiter aufbaut.
Sorrel gilt wegen ihrer besonderen Fähigkeiten als Außenseiterin. Zwar erwarten die Dorfbewohner, dass sie ihnen im Geheimen hilft, ignorieren sie dann aber schließlich. Als das Fulcrum zusammenbricht und immer mehr Dämonen in die Welt eindringen, ist Sorrel die einzige Person, die helfen kann. Sie soll der Königin ihre Krone zurückbringen, damit diese sie alle vor dem Unheil bewahren kann. Doch dies ist leichter gesagt als getan. So schließt sie einen Pakt mit dem Söldner Merc. Für eine Nacht in seinem Bett verspricht er ihr, sie auf der Reise zu beschützen. Was Sorrel nicht weiß, ist, dass Merc seine eigenen Geheimnisse hat, die er um jeden Preis beschützen will.
Meine Meinung:
Sorrel ist eine sympathische Protagonistin, die ihren Weg im Leben noch finden muss. Beeindruckend fand ich, wie hilfsbereit und beschützend sie anderen Personen gegenüber ist, obwohl sie so viel Ablehnung erfährt. Außerdem fand ich ihre geheimen Kräfte und ihre Erinnerungen, die immer wieder hochkommen, interessant. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wer ihre Eltern sind und wer Sorrel wirklich ist. Ihre Handlungen und Reaktionen konnte ich meistens nachvollziehen. Man merkt immer wieder, wie wenig Erfahrung sie mit allem hat, weil sie nie aus ihrem Dorf herausgekommen ist und sich selbst dort am besten unsichtbar machen musste.
Merc ist nicht unbedingt ein netter Kerl. Er stellt Sorrel öfter vor vollendete Tatsachen, anstatt mit ihr zu reden und gemeinsam einen Plan zu schmieden, wie es weitergeht. Außerdem ist er ziemlich undurchschaubar. Ich habe mich gefragt, welches Ziel er wirklich verfolgt, wer er ist und wieso es ihm so wichtig ist, Sorrel zu helfen. Richtig warm geworden bin ich mit ihm wegen seines unmöglichen Verhaltens Sorrel gegenüber bis zum Schluss jedoch nicht. Er hat zwar auch seine netten Seiten, diese sind aber rar gesät.
Ehrlich gesagt konnte mich die Handlung nicht richtig packen. Es gibt zwar immer wieder spannende Situationen, aber eben auch einige Längen, durch die sich die Handlung zog. Hinzu kommt noch, dass ich mir zwischendurch nicht sicher war, wohin die Reise überhaupt gehen soll und ob ich nicht eigentlich mehrere Geschichten in einer lese. Zwar hat Sorrel eine Aufgabe, die sie aber nicht erfüllen will, und es dauert sehr lange, bis sie dann aus heiterem Himmel beschließt, sie doch anzugehen. Bis dahin passiert aber leider kaum etwas.
Die Liebesgeschichte hat für mich ehrlich gesagt nicht funktioniert. Mir fehlte einfach das Knistern zwischen den beiden und die Spannung, die sich immer weiter aufbaut. Vielmehr war es ein ewiges Hin und Her und wirkte oftmals eher wie ein geschäftliches Arrangement. Was es zwar zu Anfang auch war, aber das änderte sich meiner Meinung nach auch nicht wirklich. Zudem gingen mir ehrlich gesagt Sorrels andauernde Gedanken, wie heiß sie Merc findet und was für ein strammer Kerl er ist, irgendwann auf die Nerven. Was sehr schade war, denn es war durchaus Potenzial vorhanden.
Fazit:
Eine Geschichte mit viel Potenzial, was aber meiner Meinung nach leider verschenkt wurde. Die Grundidee fand ich spannend und Sorrel ist eine sympathische Protagonistin, die ihren Weg finden muss. Auf ihrem Weg gerät sie zwar immer wieder in brenzlige und dadurch für mich spannende Situationen. Bedauerlicherweise gab es aber auch viele Längen, durch die sich die Handlung zog. Erst zum Ende, wenn Sorrel endlich ihrer Aufgabe nachgeht, wird es ein wenig spannender. Zudem hat mich die Liebesgeschichte nicht berührt. Mir gingen das ewige Hin und Her und Sorrels Gedanken, wie heiß Merc doch ist, irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Zudem fehle mir das gewisse Knistern, das sich immer weiter aufbaut.