Düstere Spannung
Eden muss sich mit ihren geheimen Kräften auseinandersetzen, sie muss lernen, sie zu beherrschen. Wobei Vorsicht geboten ist an der Wyndhouse Academy, Edens Kräfte müssen geheim bleiben: Die Gesellschaft der Blutmotten ist sehr an ihr interessiert, doch deren Ziele sind sehr fraglich. Ace Holmesworth, ehemaliger Absolvent der Akademie, will ihr dabei helfen sich zurechzufinden. Doch nichts ist einfach, denn Ace ist der Bruder von Wolf, der ihr seine Liebe vorgegaukelt hatte und sie aufs Bitterste hintergangen hat. Kann Eden Ace wirklich vertrauen, und wen nicht ihm, wem dann?
Das Buch ist der zweite Band der Blutmotten-Reihe, und es ist sinnvoll, die Geschehnisse des ersten Bandes zu kennen. Die Geschichte knüpft direkt an den Schluss des ersten Bandes an. Ergänzt wird die Erzählung von einer Karte der Wyndhouse Academy mit ihrer Umgebung und einem Personenregister sowie Erläuterungen zu den Feiertagen und einer Übersicht zum Roten Orden. Die Geschichte wird vorwiegend aus Edens Sicht erzählt, so dass alle Fragen, die auf Eden einstürmen, auch den Leser beschäftigen. Das ist vor allem, was ihre Kräfte bedeuten, und auch, wem sie überhaupt vertrauen kann. Hier birgt die Geschichte einige überraschende Wendungen, die viel Spannung in das Geschehen bringen. Das Ende ist überraschend und doch völlig überzeugend. Das Geheimnis der Blutmotten bringt einen guten Schuss Düsternis und leichten Grusel in das Geschehen. Es gibt Themen, die durchaus verstörend wirken können, worauf schon vor Beginn der Geschichte hingewiesen wird. Das Buch ist aufwändig gestaltet und macht unbedingt neugierig auf seinen Inhalt.
Mich hat diese YA-Fantasy wie schon der erste Band bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.
Das Buch ist der zweite Band der Blutmotten-Reihe, und es ist sinnvoll, die Geschehnisse des ersten Bandes zu kennen. Die Geschichte knüpft direkt an den Schluss des ersten Bandes an. Ergänzt wird die Erzählung von einer Karte der Wyndhouse Academy mit ihrer Umgebung und einem Personenregister sowie Erläuterungen zu den Feiertagen und einer Übersicht zum Roten Orden. Die Geschichte wird vorwiegend aus Edens Sicht erzählt, so dass alle Fragen, die auf Eden einstürmen, auch den Leser beschäftigen. Das ist vor allem, was ihre Kräfte bedeuten, und auch, wem sie überhaupt vertrauen kann. Hier birgt die Geschichte einige überraschende Wendungen, die viel Spannung in das Geschehen bringen. Das Ende ist überraschend und doch völlig überzeugend. Das Geheimnis der Blutmotten bringt einen guten Schuss Düsternis und leichten Grusel in das Geschehen. Es gibt Themen, die durchaus verstörend wirken können, worauf schon vor Beginn der Geschichte hingewiesen wird. Das Buch ist aufwändig gestaltet und macht unbedingt neugierig auf seinen Inhalt.
Mich hat diese YA-Fantasy wie schon der erste Band bestens unterhalten können. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe 5 von 5 Sternen.