Fantastische Fortsetzung
Nach Blackspell war ich sehr gespannt darauf, wie die Geschichte rund um Eden, die Wyndhouse Academy und die Blutmotten weitergeht und Curseborn konnte mich definitiv wieder in diese düstere Welt hineinziehen.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Atmosphäre. Die Mischung aus Academy-Setting, düsterer Magie, Wald, See und den ganzen Geheimnissen rund um die Blutmotten hat für mich wieder richtig gut funktioniert. Die Geschichte hat ständig dieses unterschwellige Gefühl vermittelt, dass irgendetwas nicht stimmt und man eigentlich niemandem vollkommen vertrauen kann. Genau dieses Misstrauen hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht.
Eden fand ich in diesem Band besonders interessant. Sie muss mit ihren immer stärker werdenden Kräften klarkommen und gleichzeitig herausfinden, was eigentlich Wahrheit und was Täuschung ist. Ihre innere Zerrissenheit konnte ich gut nachvollziehen und ich mochte es, dass sie im Laufe der Geschichte immer selbstbewusster und stärker geworden ist
Ein absolutes Highlight waren für mich die vielen Wendungen. Curseborn schafft es immer wieder, einen auf eine falsche Fährte zu schicken. Einige Enthüllungen habe ich wirklich nicht kommen sehen und dadurch wollte ich immer weiterlesen. Gerade gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse teilweise regelrecht.
Insgesamt hat mir Curseborn aber richtig gut gefallen. Die düstere Atmosphäre, die Magie, die Geheimnisse und das ständige Spiel mit Vertrauen haben mich bis zum Schluss bei der Stange gehalten. Für mich war es eine spannende und atmosphärische Fortsetzung und ein gelungener Abschluss der Dilogie.
Was mir besonders gut gefallen hat, ist die Atmosphäre. Die Mischung aus Academy-Setting, düsterer Magie, Wald, See und den ganzen Geheimnissen rund um die Blutmotten hat für mich wieder richtig gut funktioniert. Die Geschichte hat ständig dieses unterschwellige Gefühl vermittelt, dass irgendetwas nicht stimmt und man eigentlich niemandem vollkommen vertrauen kann. Genau dieses Misstrauen hat für mich einen großen Teil der Spannung ausgemacht.
Eden fand ich in diesem Band besonders interessant. Sie muss mit ihren immer stärker werdenden Kräften klarkommen und gleichzeitig herausfinden, was eigentlich Wahrheit und was Täuschung ist. Ihre innere Zerrissenheit konnte ich gut nachvollziehen und ich mochte es, dass sie im Laufe der Geschichte immer selbstbewusster und stärker geworden ist
Ein absolutes Highlight waren für mich die vielen Wendungen. Curseborn schafft es immer wieder, einen auf eine falsche Fährte zu schicken. Einige Enthüllungen habe ich wirklich nicht kommen sehen und dadurch wollte ich immer weiterlesen. Gerade gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse teilweise regelrecht.
Insgesamt hat mir Curseborn aber richtig gut gefallen. Die düstere Atmosphäre, die Magie, die Geheimnisse und das ständige Spiel mit Vertrauen haben mich bis zum Schluss bei der Stange gehalten. Für mich war es eine spannende und atmosphärische Fortsetzung und ein gelungener Abschluss der Dilogie.