Finster, magisch und voller Wendungen: Warum mich das Finale der Wyndhouse Academy komplett gepackt hat
Nachdem mich der erste Band (Blackspell) schon richtig gut unterhalten hatte, war meine Vorfreude auf das Finale „Curseborn“ von Celine Leonora riesig – und ich wurde definitiv nicht enttäuscht! Schon optisch ist das Buch mit dem tollen Cover, dem wunderschönen Farbschnitt und den liebevollen Illustrationen ein absoluter Hingucker im Regal.
Ein ganz besonderes Highlight erwartete mich aber direkt auf den ersten Seiten: Unter der Zeile „Was bisher geschah“ findet sich ein QR-Code, der zu einem über zwanzigminütigen YouTube-Video führt. Darin fasst die Autorin mit extrem viel Erzählfreude, Enthusiasmus und eigenen Illustrationen die Ereignisse aus Band 1 zusammen. Für jemanden wie mich, bei dem die Lektüre des ersten Teils schon ein halbes Jahr zurücklag, war das der absolut perfekte, visuelle Wiedereinstieg!
Wir kehren in diesem Band zurück an die isolierte Wyndhouse Academy mitten im mystischen Dartmoor. Eden hat es schwer: Nachdem sich ihre entfesselten Kräfte in einer mächtigen Entladung manifestiert haben, wird sie mehr denn je als gefährliche Außenseiterin behandelt. Zudem fordern ihre scheinbar unkontrollierbaren Gaben einen hohen Preis und spielen mit ihrem Verstand. Ausgerechnet Ace Holmesworth – der verschlossene, abweisende Bruder von Wolf – wird ihr Verbündeter. Die beiden schließen einen fragilen Deal: Er lehrt sie Kontrolle, dafür hilft sie ihm bei seiner Rache.
Die Stimmung ist vom ersten Kapitel an fantastisch getroffen – düster, geheimnisvoll und voller okkulter Feste und Rituale. Was mir an Band 2 besonders gut gefallen hat: Die Einsätze sind noch einmal deutlich höher. Der Geheimbund der Blutmotten innerhalb des Roten Zirkels rückt immer weiter in den Fokus, und man fragt sich ununterbrochen: Wem kann Eden überhaupt noch vertrauen – und kann sie sich selbst noch trauen?
Die Geschichte ist vollgepackt mit Wendungen. Anders als im ersten Band habe ich dieses Mal kaum eine Enthüllung vorausahnen können! Besonders auf den letzten 100 Seiten jagt ein schockierender „Was war das denn bitte?!“-Moment den nächsten. Das Schöne daran: Trotz all der Überraschungen bleiben die Plottwists im Nachhinein absolut logisch und machen innerhalb der Fantasy-Welt Sinn.
Celine Leonoras Schreibstil liest sich gewohnt locker, bildhaft und angenehm flüssig. Das Erzähltempo ist hoch – teilweise passierten auf den allerletzten Seiten fast schon zu viele Enthüllungen auf einmal, sodass das Ende etwas abrupt wirkte. Aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau, denn am Ende wurden alle drängenden Fragen beantwortet.
„Curseborn“ ist ein richtig gelungener, packender Abschluss der YA-Urban-Fantasy-Diptychon. Mit seiner perfekten Mischung aus düsterer Academy-Atmosphäre, unvorhersehbaren Wendungen und starken Figuren hat der Finalband den ersten Teil für mich sogar noch einmal übertroffen. Ein absoluter Pageturner für alle, die spannende Mystery und magische Geheimnisse lieben! 5 von 5 Sternen.
Ein ganz besonderes Highlight erwartete mich aber direkt auf den ersten Seiten: Unter der Zeile „Was bisher geschah“ findet sich ein QR-Code, der zu einem über zwanzigminütigen YouTube-Video führt. Darin fasst die Autorin mit extrem viel Erzählfreude, Enthusiasmus und eigenen Illustrationen die Ereignisse aus Band 1 zusammen. Für jemanden wie mich, bei dem die Lektüre des ersten Teils schon ein halbes Jahr zurücklag, war das der absolut perfekte, visuelle Wiedereinstieg!
Wir kehren in diesem Band zurück an die isolierte Wyndhouse Academy mitten im mystischen Dartmoor. Eden hat es schwer: Nachdem sich ihre entfesselten Kräfte in einer mächtigen Entladung manifestiert haben, wird sie mehr denn je als gefährliche Außenseiterin behandelt. Zudem fordern ihre scheinbar unkontrollierbaren Gaben einen hohen Preis und spielen mit ihrem Verstand. Ausgerechnet Ace Holmesworth – der verschlossene, abweisende Bruder von Wolf – wird ihr Verbündeter. Die beiden schließen einen fragilen Deal: Er lehrt sie Kontrolle, dafür hilft sie ihm bei seiner Rache.
Die Stimmung ist vom ersten Kapitel an fantastisch getroffen – düster, geheimnisvoll und voller okkulter Feste und Rituale. Was mir an Band 2 besonders gut gefallen hat: Die Einsätze sind noch einmal deutlich höher. Der Geheimbund der Blutmotten innerhalb des Roten Zirkels rückt immer weiter in den Fokus, und man fragt sich ununterbrochen: Wem kann Eden überhaupt noch vertrauen – und kann sie sich selbst noch trauen?
Die Geschichte ist vollgepackt mit Wendungen. Anders als im ersten Band habe ich dieses Mal kaum eine Enthüllung vorausahnen können! Besonders auf den letzten 100 Seiten jagt ein schockierender „Was war das denn bitte?!“-Moment den nächsten. Das Schöne daran: Trotz all der Überraschungen bleiben die Plottwists im Nachhinein absolut logisch und machen innerhalb der Fantasy-Welt Sinn.
Celine Leonoras Schreibstil liest sich gewohnt locker, bildhaft und angenehm flüssig. Das Erzähltempo ist hoch – teilweise passierten auf den allerletzten Seiten fast schon zu viele Enthüllungen auf einmal, sodass das Ende etwas abrupt wirkte. Aber das ist Meckern auf sehr hohem Niveau, denn am Ende wurden alle drängenden Fragen beantwortet.
„Curseborn“ ist ein richtig gelungener, packender Abschluss der YA-Urban-Fantasy-Diptychon. Mit seiner perfekten Mischung aus düsterer Academy-Atmosphäre, unvorhersehbaren Wendungen und starken Figuren hat der Finalband den ersten Teil für mich sogar noch einmal übertroffen. Ein absoluter Pageturner für alle, die spannende Mystery und magische Geheimnisse lieben! 5 von 5 Sternen.