Gute Fortsetzung
Der Abschluss der Dilogie ist optisch wieder richtig schön geworden. Cover, Kapitelgestaltung und die Karte im Buch sind sehr detailreich und liebevoll gemacht und stehen Band 1 in nichts nach. Man merkt einfach, wie viel Mühe und Herzblut der Autorin in die Gestaltung geflossen ist.
Inhaltlich konnte mich der zweite Band allerdings nicht ganz so sehr überzeugen wie der Auftakt. Die düstere Atmosphäre mochte ich wieder sehr und auch die Grundidee rund um Eden, ihre Kräfte und die Blutmotten fand ich weiterhin spannend. Besonders die Dynamik zwischen Eden und Ace hat für mich gut funktioniert, weil lange nicht wirklich klar ist, wem Eden überhaupt noch vertrauen kann.
Trotzdem hatte ich diesmal häufiger Probleme, der Handlung zu folgen. Es kommen viele neue Figuren, Geheimnisse und Informationen dazu, wodurch ich zwischendurch etwas den roten Faden verloren habe. Gleichzeitig zieht sich die Geschichte an einigen Stellen ziemlich und wirkte auf mich teilweise fast wie ein typischer zweiter Band, der vor allem auf ein großes Finale vorbereitet. Umso überraschter war ich, dass die Geschichte tatsächlich schon hier abgeschlossen wird.
Auch Eden hat mich gelegentlich etwas genervt. Natürlich ist sie noch sehr jung und darf dementsprechend auch naive Entscheidungen treffen, aber manches wirkte auf mich schon sehr konstruiert, nur um zusätzliches Drama entstehen zu lassen. Dazu kamen einige Formulierungen und Wiederholungen, über die ich beim Lesen immer wieder gestolpert bin.
Schade fand ich außerdem, dass das Magiesystem auch diesmal eher oberflächlich bleibt. Gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Hintergrund gewünscht. Ähnlich ging es mir mit den Nebenfiguren. Man erfährt zwar einiges über ihre Vergangenheit und ihre Schicksale, emotional blieben sie für mich trotzdem etwas auf Abstand.
Trotz dieser Kritikpunkte gab es spannende Szenen, interessante Wendungen und eine Grundidee, die mir weiterhin gut gefallen hat. Für mich insgesamt etwas schwächer als Band 1.
Inhaltlich konnte mich der zweite Band allerdings nicht ganz so sehr überzeugen wie der Auftakt. Die düstere Atmosphäre mochte ich wieder sehr und auch die Grundidee rund um Eden, ihre Kräfte und die Blutmotten fand ich weiterhin spannend. Besonders die Dynamik zwischen Eden und Ace hat für mich gut funktioniert, weil lange nicht wirklich klar ist, wem Eden überhaupt noch vertrauen kann.
Trotzdem hatte ich diesmal häufiger Probleme, der Handlung zu folgen. Es kommen viele neue Figuren, Geheimnisse und Informationen dazu, wodurch ich zwischendurch etwas den roten Faden verloren habe. Gleichzeitig zieht sich die Geschichte an einigen Stellen ziemlich und wirkte auf mich teilweise fast wie ein typischer zweiter Band, der vor allem auf ein großes Finale vorbereitet. Umso überraschter war ich, dass die Geschichte tatsächlich schon hier abgeschlossen wird.
Auch Eden hat mich gelegentlich etwas genervt. Natürlich ist sie noch sehr jung und darf dementsprechend auch naive Entscheidungen treffen, aber manches wirkte auf mich schon sehr konstruiert, nur um zusätzliches Drama entstehen zu lassen. Dazu kamen einige Formulierungen und Wiederholungen, über die ich beim Lesen immer wieder gestolpert bin.
Schade fand ich außerdem, dass das Magiesystem auch diesmal eher oberflächlich bleibt. Gerade hier hätte ich mir deutlich mehr Hintergrund gewünscht. Ähnlich ging es mir mit den Nebenfiguren. Man erfährt zwar einiges über ihre Vergangenheit und ihre Schicksale, emotional blieben sie für mich trotzdem etwas auf Abstand.
Trotz dieser Kritikpunkte gab es spannende Szenen, interessante Wendungen und eine Grundidee, die mir weiterhin gut gefallen hat. Für mich insgesamt etwas schwächer als Band 1.