Zweifel und Verrat sorgen für Spannung
Nach den Ereignissen um den Tod ihrer Freundin und der Aufdeckung dunkler Pläne versucht Eden wieder Fuß zu fassen an der Wyndhouse Academy. Doch jede Menge Misstrauen schlägt ihr von den anderen Studierenden entgegen. Ausgerechnet Ace Holmesworth, der Bruder von Wolf, schlägt ihre einen Handel vor. Sie hilft ihm bei seinen Racheplänen, dafür lehrt er sie, die Kontrolle über ihre Macht zu erhalten. An ihrer Anomalie ist jedoch auch der geheime Bund der Blutmotten interessiert, dem sie schließlich beitritt. Doch dann hört sie Wolfs Stimme aus der Anderswelt und zweifelt plötzlich nicht nur an sich selbst. Wem kann Eden trauen?
Der erste Band war für mich nicht das Highlight, das ich erhofft hatte, doch nach dem fulminanten Ende war klar, dass ich die Fortsetzung auch noch lesen musste. Eine gute Entscheidung, denn hier kamen endlich die tiefergreifenden Infos und Gefühle, die ich mir schon im ersten erhofft hatte. Diesmal ist die Unsicherheit der Protagonistin Eden nicht mehr so irritierend, weil sie durch die vorherigen Ereignisse wirklich Grund dazu hat. Dass sie nun ausgerechnet mit Ace, dem unnahbaren Charakter aus Band 1, zusammenarbeiten muss, war irgendwie vorprogrammiert, aber die Autorin führt die beiden ganz geschickt zusammen, so dass diese Allianz wirklich Sinn macht. Auch die Gefühle beider kaufe ich ihr diesmal einfach ab, trotzdem kommen beim Lesen immer wieder Zweifel auf, ob alles so eindeutig ist, wie es sich darstellt. Gerade der Kontakt zum Geheimbund der Blutmotten ruft doch etliche Fragezeichen hervor. Dass man seinen Hintergrund und seine Ziele sehr gut auf die heutige Zeit beziehen kann, fand ich interessant. So hatte das Ganz auch etwas Tiefgang.
Die Enthüllung von Edens Kräften als Anomalie hatte was und es ist gleich klar, dass man diese sinnvoll nutzen kann oder sie aber zu Üblem missbrauchen kann. So wartet man eigentlich nur darauf, dass Schreckliches passiert. Und was das betrifft, greift die Autorin tief in die Trickkiste, so dass man von den ganzen Zweifeln und dem angedeuteten Verrat selbst ganz verunsichert wird und auf eine baldige Aufklärung hofft. Das Ende ist schon irgendwie genial gelöst. Der komplette zweite Band hatte zwar auch mal Längen, aber er hat mich durch mehr Spannung, Verwirrung und Emotionen einfach mehr gefesselt. Daher gibt es 5 Sterne.
Der erste Band war für mich nicht das Highlight, das ich erhofft hatte, doch nach dem fulminanten Ende war klar, dass ich die Fortsetzung auch noch lesen musste. Eine gute Entscheidung, denn hier kamen endlich die tiefergreifenden Infos und Gefühle, die ich mir schon im ersten erhofft hatte. Diesmal ist die Unsicherheit der Protagonistin Eden nicht mehr so irritierend, weil sie durch die vorherigen Ereignisse wirklich Grund dazu hat. Dass sie nun ausgerechnet mit Ace, dem unnahbaren Charakter aus Band 1, zusammenarbeiten muss, war irgendwie vorprogrammiert, aber die Autorin führt die beiden ganz geschickt zusammen, so dass diese Allianz wirklich Sinn macht. Auch die Gefühle beider kaufe ich ihr diesmal einfach ab, trotzdem kommen beim Lesen immer wieder Zweifel auf, ob alles so eindeutig ist, wie es sich darstellt. Gerade der Kontakt zum Geheimbund der Blutmotten ruft doch etliche Fragezeichen hervor. Dass man seinen Hintergrund und seine Ziele sehr gut auf die heutige Zeit beziehen kann, fand ich interessant. So hatte das Ganz auch etwas Tiefgang.
Die Enthüllung von Edens Kräften als Anomalie hatte was und es ist gleich klar, dass man diese sinnvoll nutzen kann oder sie aber zu Üblem missbrauchen kann. So wartet man eigentlich nur darauf, dass Schreckliches passiert. Und was das betrifft, greift die Autorin tief in die Trickkiste, so dass man von den ganzen Zweifeln und dem angedeuteten Verrat selbst ganz verunsichert wird und auf eine baldige Aufklärung hofft. Das Ende ist schon irgendwie genial gelöst. Der komplette zweite Band hatte zwar auch mal Längen, aber er hat mich durch mehr Spannung, Verwirrung und Emotionen einfach mehr gefesselt. Daher gibt es 5 Sterne.