Eindringlich
Dies ist mein erstes Buch der Autorin, das ein bewegendes Thema aufgreift. Emma wird von ihrem Ehemann Frank ermordet. Zurück bleibt die erst neunjährige Tochter Maja. Doch nicht nur Maja ist von Emmas Tod stark betroffen. Auch Liv, die beste Freundin, sowie Emmas Eltern Per und Brigitte haben Probleme, das Geschehene zu verarbeiten.
Das Buch arbeitet ein ernstes Thema auf, das von der Gesellschaft kaum Beachtung bekommt. Dabei sind die Zahlen zu Femiziden erschreckend. Im Fokus stehen hier die Auswirkungen auf die Hinterbliebenen. Gefühlvoll wird aufgezeigt, was der Tod eines Menschen bei denen auslöst, die zurückbleiben. Schuldgefühle und Trauerbewältigung nehmen einen großen Teil der Handlung ein. Die Perspektivwechsel sowie Zeichnungen und Schreiben vom Gericht lockern die Handlung auf und bringen Abwechslung in das Geschehen. Die Gefühle insbesondere von Maja und Liv, aber auch die von Per und Brigitte sind nachvollziehbar und wirken überaus authentisch.
Ein eindringliches Buch, das Entsetzen hinterlässt, aber auch zum Nachdenken anregt.
Das Buch arbeitet ein ernstes Thema auf, das von der Gesellschaft kaum Beachtung bekommt. Dabei sind die Zahlen zu Femiziden erschreckend. Im Fokus stehen hier die Auswirkungen auf die Hinterbliebenen. Gefühlvoll wird aufgezeigt, was der Tod eines Menschen bei denen auslöst, die zurückbleiben. Schuldgefühle und Trauerbewältigung nehmen einen großen Teil der Handlung ein. Die Perspektivwechsel sowie Zeichnungen und Schreiben vom Gericht lockern die Handlung auf und bringen Abwechslung in das Geschehen. Die Gefühle insbesondere von Maja und Liv, aber auch die von Per und Brigitte sind nachvollziehbar und wirken überaus authentisch.
Ein eindringliches Buch, das Entsetzen hinterlässt, aber auch zum Nachdenken anregt.