Nur lesen wenn man stabil ist!
„Alle lachten, auch Emma. Sie war es gewohnt zu lachen, wenn Frank Witze machte. Mittlerweile ging das ganz automatisch, egal, ob sie seine Worte lustig fand oder nicht. Hahaha, der war gut! Es war einfacher, wenn sie lachte.“ Seite 40
INHALT
Es geht um Emma. Ihren Mann und Mörder und ihre 9 jährige Tochter. Es geht um die, die ahnen aber nicht ansprechen und helfen. Um die, die hinterher bereuen. Um die, die irgendwie weiterleben. Wir lernen Emma und ihre Geschichte kennen, die toxische Beziehung. Vor und nach dem Femizid.
„Weil Männer immer Frauen töten, weil Männer Frauen hassen, Liv. Ich weiß nicht, ob es was genetisches ist, etwas aus der Natur, aber Männer hassen Frauen, und deshalb töten Sie uns. So ist das.“ Seite 129
EINDRUCK UND FAZIT
Man kann das gar nicht richtig in Worte fassen! Eines der besten Bücher, die ich wohl jemals gelesen habe. Jasmin Schreiber schafft es, ganz tief einzudringen - in die Urängste. Einige stellen im Buch haben mich sehr viel Kraft gekostet, einiges hat mich sehr getriggert und zum nachdenken (und weinen) gebracht. Es war einfach hart, eindringlich und ohne Vorwarnung. Dieses Buch muss man sich gut überlegen - auch wenn ich finde, dass viele es lesen sollten.
„Aber es gab einen Moment bei ihrem letzten Besuch bei uns.
Ich war mit ihm im Schuppen und hatte das Gefühl, dass ihr was auf der Seele liegt. Aber ich hab nicht nachgefragt. Ich hab einfach nicht gefragt.“ Seite 238
INHALT
Es geht um Emma. Ihren Mann und Mörder und ihre 9 jährige Tochter. Es geht um die, die ahnen aber nicht ansprechen und helfen. Um die, die hinterher bereuen. Um die, die irgendwie weiterleben. Wir lernen Emma und ihre Geschichte kennen, die toxische Beziehung. Vor und nach dem Femizid.
„Weil Männer immer Frauen töten, weil Männer Frauen hassen, Liv. Ich weiß nicht, ob es was genetisches ist, etwas aus der Natur, aber Männer hassen Frauen, und deshalb töten Sie uns. So ist das.“ Seite 129
EINDRUCK UND FAZIT
Man kann das gar nicht richtig in Worte fassen! Eines der besten Bücher, die ich wohl jemals gelesen habe. Jasmin Schreiber schafft es, ganz tief einzudringen - in die Urängste. Einige stellen im Buch haben mich sehr viel Kraft gekostet, einiges hat mich sehr getriggert und zum nachdenken (und weinen) gebracht. Es war einfach hart, eindringlich und ohne Vorwarnung. Dieses Buch muss man sich gut überlegen - auch wenn ich finde, dass viele es lesen sollten.
„Aber es gab einen Moment bei ihrem letzten Besuch bei uns.
Ich war mit ihm im Schuppen und hatte das Gefühl, dass ihr was auf der Seele liegt. Aber ich hab nicht nachgefragt. Ich hab einfach nicht gefragt.“ Seite 238