Sehr bewegend
Dieses Buch hat mich nicht einfach nur begleitet, es hat mich tief berührt. Da wo ich dich sehen kann ist eines dieser seltenen Bücher, die leise sind und dabei unglaublich kraftvoll sind. Es erzählt von Verlust, Trauer und Liebe auf eine Weise, die nicht erklärt oder entschuldigt, sondern einfach da ist. Ehrlich, verletzlich und stark zugleich.
Jasmin Schreibers Schreiben ist zutiefst feministisch, gerade weil es Gefühle nicht glättet oder kontrolliert. Weibliche Trauer darf hier existieren, darf chaotisch sein, darf widersprüchlich sein. Sie wird nicht bewertet, nicht eingeordnet, sondern ernst genommen. Diese Sanftheit ist keine Schwäche, sie ist Widerstand.
Besonders beeindruckt hat mich die Form des Buches. Zeichnungen, Polizeireports und fragmentarische Texte schaffen eine Atmosphäre, die sich erschreckend echt anfühlt. Erinnerungen kommen nicht linear, sondern in Bruchstücken, genau so, wie Trauer funktioniert. Die Leerstellen sprechen oft lauter als Worte.
Ich musste beim Lesen viel weinen, weil mich dieses Buch gesehen hat. Weil es Gefühle berührt, für die es kaum Sprache gibt. Weil es erlaubt, verletzlich zu sein, ohne daran zu zerbrechen. Es ist feinfühlig, schmerzhaft schön und von großer emotionaler Tiefe.
Dieses Buch ist große Klasse. Zart und gleichzeitig radikal. Still und doch nachhallend. Ein Buch, das bleibt, lange nachdem man es aus der Hand gelegt hat. Da, wo man es sehen kann.
Jasmin Schreibers Schreiben ist zutiefst feministisch, gerade weil es Gefühle nicht glättet oder kontrolliert. Weibliche Trauer darf hier existieren, darf chaotisch sein, darf widersprüchlich sein. Sie wird nicht bewertet, nicht eingeordnet, sondern ernst genommen. Diese Sanftheit ist keine Schwäche, sie ist Widerstand.
Besonders beeindruckt hat mich die Form des Buches. Zeichnungen, Polizeireports und fragmentarische Texte schaffen eine Atmosphäre, die sich erschreckend echt anfühlt. Erinnerungen kommen nicht linear, sondern in Bruchstücken, genau so, wie Trauer funktioniert. Die Leerstellen sprechen oft lauter als Worte.
Ich musste beim Lesen viel weinen, weil mich dieses Buch gesehen hat. Weil es Gefühle berührt, für die es kaum Sprache gibt. Weil es erlaubt, verletzlich zu sein, ohne daran zu zerbrechen. Es ist feinfühlig, schmerzhaft schön und von großer emotionaler Tiefe.
Dieses Buch ist große Klasse. Zart und gleichzeitig radikal. Still und doch nachhallend. Ein Buch, das bleibt, lange nachdem man es aus der Hand gelegt hat. Da, wo man es sehen kann.