Macht mich neugierig

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scholu Avatar

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Normalerweise muss mich das Cover eines Buches sofort ansprechen, damit ich es überhaupt zur Hand nehme und den Klappentext lese. Bei diesem Buch war das anders: Das Cover hat mich auf den ersten Blick nicht besonders interessiert, aber der Titel hat mich sofort gereizt.
Beim zweiten Hinsehen – und vielleicht auch, weil ich am Handy heranzoomen kann – finde ich das Coverbild inzwischen sehr schön. Ich bin nur unsicher, ob es auf dem gedruckten Buch genauso gut wirkt, da man es dort ja nicht vergrößern kann.

Der Klappentext und die Leseprobe haben mir ebenfalls sehr gefallen. Im Prolog lernt man die tiefe Freundschaft der drei Mädchen kennen und spürt sofort, dass sie sich blind verstehen. Dann folgt ein Schnitt: In den ersten drei Kapiteln begegnen wir den Freundinnen als Erwachsene, und man merkt, dass das Leben passiert ist – dass es nicht mehr so einfach ist, sich spontan zu treffen oder immer füreinander da zu sein.
Die Autorin beschreibt das alles ruhig, aber trotzdem atmosphärisch, mit einem feinen Gespür für Nähe und Veränderung.

Schade, dass die Leseprobe schon zu Ende ist. Ich würde sehr gerne weiterlesen und erfahren, ob sich die Freundinnen weiterhin treffen und wie es in ihren Leben weitergeht.