Berührend
Der Roman „Dabei waren wir uns immer so nah” von Jette Kötschau berührt uns geht unter die Haut.
Die Geschichte handelt von drei Frauen in den dreißigern und von ihrer Freundschaft, die sich im Laufe der Jahre drastisch verändert hat. Dabei zeigt das Buch nicht mit dem Finger auf einer der Protagonistinnen sondern beschreibt leise und ehrlich, dass sich Freundschaften im Laufe der Jahre ändern. Insbesondere in der Rush Hour des Lebens ist es manchmal schwierig die Zeit für die Pflege von Freundschaften aufzubringen. So geht es auch den Protagonistinnen, die aus unterschiedlichen Gründen die Freundschaften zueinander vernachlässigt haben.
Keine der Figuren ist perfekt, und genau deshalb fühlen sie sich so echt an. Und allen wird im Laufe des Romans klar, wie wichtig Freundschaften für sie und ihr Wohlbefinden sind.
Ein Buch, das nachdenklich stimmt aber einen Punktabzug Manche Bücher schreien, andere sind einfach nur da, leise, ehrlich, nah dran. „Dabei waren wir uns immer so nah” von Jette Kötschau ist so eins.
Die Geschichte um drei Freundinnen hat mich von der ersten Seite an mitgenommen. Nicht wegen großer Wendungen, sondern weil so viel davon wahr ist. Ich habe mitgefühlt und ständig an meine eigenen Freundschaften gedacht: an die, die geblieben sind, obwohl sich alles verändert hat, und an die, die sich verlaufen haben, ohne dass jemand „Schuld” war.
Keine der Figuren ist perfekt, und genau deshalb fühlen sie sich so echt an. Wer actionreiche Wendungen sucht, wird hier nicht fündig. Aber wer sich auf leise Zwischentöne, ehrliche Gespräche und echte Emotion einlassen will, wird reich beschenkt.
Ein Buch, das mich über Freundschaft, Veränderung und mich selbst hat nachdenken lassen, da das Ende (zu kitichig) nicht überzeugt.
Die Geschichte handelt von drei Frauen in den dreißigern und von ihrer Freundschaft, die sich im Laufe der Jahre drastisch verändert hat. Dabei zeigt das Buch nicht mit dem Finger auf einer der Protagonistinnen sondern beschreibt leise und ehrlich, dass sich Freundschaften im Laufe der Jahre ändern. Insbesondere in der Rush Hour des Lebens ist es manchmal schwierig die Zeit für die Pflege von Freundschaften aufzubringen. So geht es auch den Protagonistinnen, die aus unterschiedlichen Gründen die Freundschaften zueinander vernachlässigt haben.
Keine der Figuren ist perfekt, und genau deshalb fühlen sie sich so echt an. Und allen wird im Laufe des Romans klar, wie wichtig Freundschaften für sie und ihr Wohlbefinden sind.
Ein Buch, das nachdenklich stimmt aber einen Punktabzug Manche Bücher schreien, andere sind einfach nur da, leise, ehrlich, nah dran. „Dabei waren wir uns immer so nah” von Jette Kötschau ist so eins.
Die Geschichte um drei Freundinnen hat mich von der ersten Seite an mitgenommen. Nicht wegen großer Wendungen, sondern weil so viel davon wahr ist. Ich habe mitgefühlt und ständig an meine eigenen Freundschaften gedacht: an die, die geblieben sind, obwohl sich alles verändert hat, und an die, die sich verlaufen haben, ohne dass jemand „Schuld” war.
Keine der Figuren ist perfekt, und genau deshalb fühlen sie sich so echt an. Wer actionreiche Wendungen sucht, wird hier nicht fündig. Aber wer sich auf leise Zwischentöne, ehrliche Gespräche und echte Emotion einlassen will, wird reich beschenkt.
Ein Buch, das mich über Freundschaft, Veränderung und mich selbst hat nachdenken lassen, da das Ende (zu kitichig) nicht überzeugt.