Berührend und wahr
Im Roman Dabei waren wir uns immer so nah von Jette Kötschau geht es um drei Freundinnen, die sich im Laufe ihres Lebens verlieren. Die Geschichte beschreibt wunderbar das Leben vieler Frauen Anfang dreißig. Viele Freundschaften, die während der Schulzeit entstanden, zerbrechen in dieser Zeit. Es verschieben sich die Prioritäten.
Besonders gelungen ist, wie die Autorin die Gefühle ihrer Figuren authentisch und ohne Übertreibung beschreibt. Die unterschiedlichen Lebenswege, Entscheidungen und Erwartungen machen nachvollziehbar, warum selbst enge Freundschaften auseinanderdriften können. Die Autorin hat dafür drei Frauen ausgewählt, wie es sie viele Anfang dreißig gibt. Eine hat ihren beruflichen Traum verfolgt, eine hat eine junge Familie und eine ist in einer nicht mehr so glücklichen Langzeitbeziehung.
Ein berührender Roman, der zum Nachdenken über Beziehungen, das Erwachsenwerden und die Veränderungen des Lebens anregt.
Besonders gelungen ist, wie die Autorin die Gefühle ihrer Figuren authentisch und ohne Übertreibung beschreibt. Die unterschiedlichen Lebenswege, Entscheidungen und Erwartungen machen nachvollziehbar, warum selbst enge Freundschaften auseinanderdriften können. Die Autorin hat dafür drei Frauen ausgewählt, wie es sie viele Anfang dreißig gibt. Eine hat ihren beruflichen Traum verfolgt, eine hat eine junge Familie und eine ist in einer nicht mehr so glücklichen Langzeitbeziehung.
Ein berührender Roman, der zum Nachdenken über Beziehungen, das Erwachsenwerden und die Veränderungen des Lebens anregt.