Eine lebensnahe Geschichte!
Mir hat der Debütroman „Dabei waren wir uns immer so nah“ von Jette Kötschau gut gefallen. Die Geschichte ist unglaublich lebensnah und realistisch.
Es geht um drei Frauen: Merle, Henri und Katharina. Die Freundinnen sind alle in ihren Dreißigern und kämpfen mit ihren Problemen. Merle ist überfordert, ihr Mann kümmert sich zu wenig um das Baby der beiden. Katharina ist sehr unglücklich in ihrer Beziehung. Henri träumt von einem eigenen Kino und muss einen schmerzhaften Verlust hinnehmen. Sie finden immer seltener Termine für gemeinsame Treffen.
Der Roman ist sehr ruhig und die Autorin lässt uns in den Alltag der drei Frauen eintauchen. Dies ist sehr lebensnah. Keine kitschigen Geschichten, nichts ist konstruiert.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Insgesamt ein schöner, ruhiger Roman. Wenn man eine Geschichte direkt aus dem Alltag vieler Menschen sucht, wird man hier fündig. Lesenswert!
Es geht um drei Frauen: Merle, Henri und Katharina. Die Freundinnen sind alle in ihren Dreißigern und kämpfen mit ihren Problemen. Merle ist überfordert, ihr Mann kümmert sich zu wenig um das Baby der beiden. Katharina ist sehr unglücklich in ihrer Beziehung. Henri träumt von einem eigenen Kino und muss einen schmerzhaften Verlust hinnehmen. Sie finden immer seltener Termine für gemeinsame Treffen.
Der Roman ist sehr ruhig und die Autorin lässt uns in den Alltag der drei Frauen eintauchen. Dies ist sehr lebensnah. Keine kitschigen Geschichten, nichts ist konstruiert.
Der Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.
Insgesamt ein schöner, ruhiger Roman. Wenn man eine Geschichte direkt aus dem Alltag vieler Menschen sucht, wird man hier fündig. Lesenswert!