Einfühlsamer Roman über Frauenfreundschaft
Zum Inhalt: Die drei jungen Frauen Katharina, Henri und Merle lernen sich während ihrer Zeit an der Uni in Köln kennen und werden schnell unzertrennlich. Obwohl die drei in verschiedenen beruflichen und sozialen Lebenssituationen stecken, verbindet sie über Jahre hinweg eine tiefe Freundschaft. Diese scheint sich jedoch nach zehn gemeinsam verbrachten Jahren jedoch nach und nach zu verlieren.
Der Roman erzählt behutsam und einfühlsam von den individuellen Themen und Herausforderungen in den Leben der drei Protagonistinnen. Henri kämpft mit dem Tod ihrer Großmutter, der ambivalenten Beziehung zu ihrer alkoholkranken Mutter und beruflicher Selbstständigkeit. Merle fühlt sich von der Verantwortung und Einsamkeit in ihrer Rolle als Mutter erdrückt und erfährt von ihrem Ehemann nicht die Unterstützung, die sie sich wünscht. Katharina erkundet ihren Kinderwunsch und hinterfragt ihre Langzeitbeziehung, sowohl ihre Einstellung zu klassischen Rollenbildern. Können die drei trotz ihrer unterschiedlichen Wege wieder zusammenfinden?
Meine Bewertung: "Dabei waren wir uns immer so nah" ist ein berührender Roman über Freundschaft, Mitgefühl und die Kraft, die in Vertrauen und zwischenmenschlichen Beziehungen liegt; auch wenn sie nicht immer einfach sind. Nicht nur einmal musste ich beim Lesen abwechselnd schmunzeln und traurig werden, da die inneren Kämpfe der Protagonistinnen sehr anschaulich beschrieben sind und man sich sehr gut in die Situationen rein versetzen kann. Mir hat auch das Ende des Romans gut gefallen, da es kein klassisches Happy End war, sondern eher vorsichtig-hoffnungsvoll, ohne unrealistisch zu wirken.
Der Roman erzählt behutsam und einfühlsam von den individuellen Themen und Herausforderungen in den Leben der drei Protagonistinnen. Henri kämpft mit dem Tod ihrer Großmutter, der ambivalenten Beziehung zu ihrer alkoholkranken Mutter und beruflicher Selbstständigkeit. Merle fühlt sich von der Verantwortung und Einsamkeit in ihrer Rolle als Mutter erdrückt und erfährt von ihrem Ehemann nicht die Unterstützung, die sie sich wünscht. Katharina erkundet ihren Kinderwunsch und hinterfragt ihre Langzeitbeziehung, sowohl ihre Einstellung zu klassischen Rollenbildern. Können die drei trotz ihrer unterschiedlichen Wege wieder zusammenfinden?
Meine Bewertung: "Dabei waren wir uns immer so nah" ist ein berührender Roman über Freundschaft, Mitgefühl und die Kraft, die in Vertrauen und zwischenmenschlichen Beziehungen liegt; auch wenn sie nicht immer einfach sind. Nicht nur einmal musste ich beim Lesen abwechselnd schmunzeln und traurig werden, da die inneren Kämpfe der Protagonistinnen sehr anschaulich beschrieben sind und man sich sehr gut in die Situationen rein versetzen kann. Mir hat auch das Ende des Romans gut gefallen, da es kein klassisches Happy End war, sondern eher vorsichtig-hoffnungsvoll, ohne unrealistisch zu wirken.