Freundschaft, die sich mit dem Leben verändert
Freundschaft, die sich mit dem Leben verändert
Jette Kötschau erzählt in ihrem Debütroman eine ruhige, ehrliche und sehr lebensnahe Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die drei Protagonistinnen ungefähr in meinem Alter sind. Dadurch konnte ich viele ihrer Gedanken, Zweifel und Herausforderungen gut nachvollziehen. Themen wie Freundschaft, Partnerschaft, Familie und die Frage, welchen Weg man im Leben einschlagen möchte, wirken authentisch und überhaupt nicht konstruiert.
Ein weiterer Pluspunkt für mich war das Setting. Da ich selbst in Köln lebe, hat es mir viel Freude gemacht, bekannte Orte wiederzuerkennen. Das hat die Geschichte für mich noch greifbarer gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm, nahbar und flüssig. Die Autorin erzählt ohne große Dramatik und schafft es gerade dadurch, die Figuren sehr menschlich wirken zu lassen. Besonders praktisch fand ich außerdem die kurzen Kapitel – dadurch ließ sich das Buch wunderbar zwischendurch lesen, zum Beispiel im Café oder während einer Bahnfahrt.
Auch die drei Freundinnen sind unterschiedlich und vielschichtig gezeichnet. Ihre Lebensrealitäten könnten kaum verschiedener sein, und genau das macht den Roman so glaubwürdig. Die Geschichte regt dazu an, über die eigenen Freundschaften nachzudenken und darüber, wie sich Beziehungen mit den Jahren verändern können.
Fazit: Dabei waren wir uns immer so nah ist ein einfühlsamer Roman über Freundschaft, Veränderungen und das Erwachsenwerden. Wer ruhige, lebensnahe Geschichten mit authentischen Figuren mag, wird sich in diesem Buch bestimmt wiederfinden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.
Jette Kötschau erzählt in ihrem Debütroman eine ruhige, ehrliche und sehr lebensnahe Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die drei Protagonistinnen ungefähr in meinem Alter sind. Dadurch konnte ich viele ihrer Gedanken, Zweifel und Herausforderungen gut nachvollziehen. Themen wie Freundschaft, Partnerschaft, Familie und die Frage, welchen Weg man im Leben einschlagen möchte, wirken authentisch und überhaupt nicht konstruiert.
Ein weiterer Pluspunkt für mich war das Setting. Da ich selbst in Köln lebe, hat es mir viel Freude gemacht, bekannte Orte wiederzuerkennen. Das hat die Geschichte für mich noch greifbarer gemacht.
Der Schreibstil ist angenehm, nahbar und flüssig. Die Autorin erzählt ohne große Dramatik und schafft es gerade dadurch, die Figuren sehr menschlich wirken zu lassen. Besonders praktisch fand ich außerdem die kurzen Kapitel – dadurch ließ sich das Buch wunderbar zwischendurch lesen, zum Beispiel im Café oder während einer Bahnfahrt.
Auch die drei Freundinnen sind unterschiedlich und vielschichtig gezeichnet. Ihre Lebensrealitäten könnten kaum verschiedener sein, und genau das macht den Roman so glaubwürdig. Die Geschichte regt dazu an, über die eigenen Freundschaften nachzudenken und darüber, wie sich Beziehungen mit den Jahren verändern können.
Fazit: Dabei waren wir uns immer so nah ist ein einfühlsamer Roman über Freundschaft, Veränderungen und das Erwachsenwerden. Wer ruhige, lebensnahe Geschichten mit authentischen Figuren mag, wird sich in diesem Buch bestimmt wiederfinden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.