Freundschaft und Erwachsenwerden
Der Roman "Dabei waren wir uns immer so nah" von Jette Kötschau handelt von drei engen Freundinnen, die auf dem Weg zum Erwachsenwerden ihre Freundschaft aus den Augen verliegen.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Henri, Merle und Katharina erzählt, jede hat ihre eigenen Baustellen. Verlust von Angehörigen, unerfüllter Kinderwunsch und das Muttersein sind einige davon.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, er ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Die kurzen Kapitel haben genau die richtige länger, um die LeserInnen dazu zu animieren sich zu sagen, dass ein weiteres Kapitel schnell zu schaffen ist und man so doch viel mehr liest als geplant.
Es hat mir gefallen, dass trotz der Schwere der Päckchen, die jede junge Frau mit sich trägt, auch immer Gedanken an die einst enge Freundschaft beschrieben wurden, so das die Sehnsucht nach den alten Zeiten greifbar war.
Fazit: Ein lesenswerter Roman, welcher von Freundschaft und Erwachsenwerden handelt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Henri, Merle und Katharina erzählt, jede hat ihre eigenen Baustellen. Verlust von Angehörigen, unerfüllter Kinderwunsch und das Muttersein sind einige davon.
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen, er ist flüssig und lässt sich leicht lesen. Die kurzen Kapitel haben genau die richtige länger, um die LeserInnen dazu zu animieren sich zu sagen, dass ein weiteres Kapitel schnell zu schaffen ist und man so doch viel mehr liest als geplant.
Es hat mir gefallen, dass trotz der Schwere der Päckchen, die jede junge Frau mit sich trägt, auch immer Gedanken an die einst enge Freundschaft beschrieben wurden, so das die Sehnsucht nach den alten Zeiten greifbar war.
Fazit: Ein lesenswerter Roman, welcher von Freundschaft und Erwachsenwerden handelt.