Ganz ok

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ichbinauchhier Avatar

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Eigentlich dachten Henri, Merle und Katharina, dass ihre Freundschaft sich nie verändern würde. Dass sie für immer leicht, unbeschwert und selbstverständlich bleiben würde. Doch jetzt mit Anfang dreißig klafft der Alltag der drei immer weiter auseinander und aus täglichen Treffen sind mühsame Terminfindungen geworden. Während Henri ihren Traum vom eigenen Kino verfolgt und von einer Party zur nächsten zieht, kennt Merle lange Nächte nur noch, weil ihr Baby nicht schlafen will. Und Katharina liebt zwar ihren Job in der Buchhandlung, ihrer Gefühle für ihren Partner ist sie sich aber nach zehn Jahren Beziehung nicht mehr sicher.
Plötzlich scheint das, was sie trennt, schwerer zu wiegen als die Gemeinsamkeiten von früher. Während jede für sich mit den Herausforderungen des Erwachsenseins kämpft, wächst die Sehnsucht nach der alten Nähe und Leichtigkeit.
Doch wie hält man eine Freundschaft, deren Teile wie Eisschollen auseinanderdriften?

Mein Fazit:
Irgendwie konnte mich das Buch nicht abholen.
Vielleicht war für mich gerade nicht der richtige Zeitpunkt für dieses Thema oder es lag am Schreibstil mit den wechselnden Perspektiven?!
Ich weiß es nicht!