Weil Freundschaft oft auch Arbeit ist
Dieser Roman hat mich sehr berührt. Die drei Frauen sind ganz verschieden in ihren Lebenssituationen und doch irgendwie gleich in dem Wunsch ihre leicht erkaltete Freundschaft wieder aufzuwärmen.
Merle, Katharina und Henri kennen sich seit Studienzeiten und waren damals unzertrennlich. Bis das Leben dazwischenkam.
Merle ist seit kurzem Mutter und merkt, dass Kontakt zu halten nicht mehr ganz so einfach ist, wenn ein Baby den kompletten Tagesablauf bestimmt.
Katharina ist in einer langjährigen Beziehung, sich aber plötzlich nicht mehr sicher, ob Ole noch der Richtige ist.
Und Henri, die kämpft mit dem nahenden Tod ihrer geliebten Oma und dem Traum der Selbstständigkeit.
Die Geschichte wird abwechselnd aus jeder der drei Perspektiven erzählt. Schritt für Schritt lernen wir die Frauen besser kennen, erfahren, wie sie ihren Alltag bestreiten, und wie sie sich damals kennengelernt haben.
Die Erzählungen sind unglaublich realistisch und ich konnte mich in jede der drei Frauen einfühlen. Das ist der Autorin unglaublich gut gelungen. Die Gefühle, Sorgen und Ängste waren für mich als Leserin greifbar.
Den Verlauf konnte ich nachvollziehen, allerdings war mir das Ende fast zu kitschig.
Von mir gibt es 4,5 Sterne für diesen wirklich gelungenen Debüt-Roman.
Merle, Katharina und Henri kennen sich seit Studienzeiten und waren damals unzertrennlich. Bis das Leben dazwischenkam.
Merle ist seit kurzem Mutter und merkt, dass Kontakt zu halten nicht mehr ganz so einfach ist, wenn ein Baby den kompletten Tagesablauf bestimmt.
Katharina ist in einer langjährigen Beziehung, sich aber plötzlich nicht mehr sicher, ob Ole noch der Richtige ist.
Und Henri, die kämpft mit dem nahenden Tod ihrer geliebten Oma und dem Traum der Selbstständigkeit.
Die Geschichte wird abwechselnd aus jeder der drei Perspektiven erzählt. Schritt für Schritt lernen wir die Frauen besser kennen, erfahren, wie sie ihren Alltag bestreiten, und wie sie sich damals kennengelernt haben.
Die Erzählungen sind unglaublich realistisch und ich konnte mich in jede der drei Frauen einfühlen. Das ist der Autorin unglaublich gut gelungen. Die Gefühle, Sorgen und Ängste waren für mich als Leserin greifbar.
Den Verlauf konnte ich nachvollziehen, allerdings war mir das Ende fast zu kitschig.
Von mir gibt es 4,5 Sterne für diesen wirklich gelungenen Debüt-Roman.