Wenn Freundschaft erwachsen werden muss
Jette Kötschau erzählt in ihrem Debütroman von einer Freundschaft, die viele Jahre selbstverständlich war – bis das Leben die drei Freundinnen Henri, Merle und Katharina in unterschiedliche Richtungen führt. Beruf, Familie, Beziehungen und persönliche Träume lassen die Distanz zwischen ihnen langsam wachsen, ohne dass es einen großen Auslöser braucht.
Besonders gefallen hat mir, wie lebensnah und authentisch die Geschichte erzählt wird. Statt großer Dramen stehen die kleinen Momente im Mittelpunkt: unausgesprochene Erwartungen, Missverständnisse und die Erkenntnis, dass Freundschaften sich mit den Jahren verändern dürfen. Gerade das hat sich unglaublich echt angefühlt und mich oft an das eigene Leben denken lassen.
Der Schreibstil ist flüssig, warm und einfühlsam. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man jede der drei Frauen mit ihren Stärken, Schwächen und Sorgen kennen. Keine Figur wirkt perfekt – und genau deshalb konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen.
Besonders schön fand ich, dass das Buch keine einfachen Antworten liefert. Es zeigt, dass Freundschaft nicht immer bedeutet, sich ständig zu sehen, sondern füreinander da zu sein, auch wenn das Leben dazwischenkommt. Das Ende ist dabei hoffnungsvoll, ohne unrealistisch zu wirken.
„Dabei waren wir uns immer so nah“ ist ein berührender, ehrlicher Roman über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die kleinen Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Eine Geschichte, die lange nachhallt und besonders all jene ansprechen wird, die Geschichten über echte Menschen und echte Gefühle lieben.
Besonders gefallen hat mir, wie lebensnah und authentisch die Geschichte erzählt wird. Statt großer Dramen stehen die kleinen Momente im Mittelpunkt: unausgesprochene Erwartungen, Missverständnisse und die Erkenntnis, dass Freundschaften sich mit den Jahren verändern dürfen. Gerade das hat sich unglaublich echt angefühlt und mich oft an das eigene Leben denken lassen.
Der Schreibstil ist flüssig, warm und einfühlsam. Durch die wechselnden Perspektiven lernt man jede der drei Frauen mit ihren Stärken, Schwächen und Sorgen kennen. Keine Figur wirkt perfekt – und genau deshalb konnte ich ihre Entscheidungen gut nachvollziehen.
Besonders schön fand ich, dass das Buch keine einfachen Antworten liefert. Es zeigt, dass Freundschaft nicht immer bedeutet, sich ständig zu sehen, sondern füreinander da zu sein, auch wenn das Leben dazwischenkommt. Das Ende ist dabei hoffnungsvoll, ohne unrealistisch zu wirken.
„Dabei waren wir uns immer so nah“ ist ein berührender, ehrlicher Roman über Freundschaft, das Erwachsenwerden und die kleinen Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. Eine Geschichte, die lange nachhallt und besonders all jene ansprechen wird, die Geschichten über echte Menschen und echte Gefühle lieben.