Wenn Freundschaft erwachsen wird
Das Buch erzählt brutal ehrlich davon, dass Freundschaften nicht einfach verschwinden, sondern sich verändern: manchmal schleichend, manchmal schmerzhaft. Gerade diese realistische Darstellung hat mir gut gefallen.
Dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Henri, Merle und Katharina erzählt werden, bekommt jede der drei Frauen ihre eigene Stimme und man kann ihre Gedanken, Sorgen und Lebensrealitäten gut nachvollziehen. Am meisten konnte ich mich allerdings mit Merle identifizieren. Ihre Kapitel haben mich besonders getroffen und wirkten auf mich sehr realitätsnah. Und auch, dass manche Freunde das alles nicht verstehen können, ist mir nicht fremd leider.
Man darf keinen großen dramatischen Höhepunkt erwarten. Gleichzeitig dümpelt die Handlung aber auch nicht einfach nur vor sich hin. Für mich war es genau das richtige Mittelmaß: ruhig erzählt, aber dennoch fesselnd genug, um die Geschichte der drei Freundinnen gerne bis zum Ende zu verfolgen.
Dadurch, dass die Kapitel abwechselnd aus der Sicht von Henri, Merle und Katharina erzählt werden, bekommt jede der drei Frauen ihre eigene Stimme und man kann ihre Gedanken, Sorgen und Lebensrealitäten gut nachvollziehen. Am meisten konnte ich mich allerdings mit Merle identifizieren. Ihre Kapitel haben mich besonders getroffen und wirkten auf mich sehr realitätsnah. Und auch, dass manche Freunde das alles nicht verstehen können, ist mir nicht fremd leider.
Man darf keinen großen dramatischen Höhepunkt erwarten. Gleichzeitig dümpelt die Handlung aber auch nicht einfach nur vor sich hin. Für mich war es genau das richtige Mittelmaß: ruhig erzählt, aber dennoch fesselnd genug, um die Geschichte der drei Freundinnen gerne bis zum Ende zu verfolgen.