Die Maske fällt – und niemand bleibt unberührt
Schon nach den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass hier etwas Unheilvolles in der Luft liegt. Besonders spannend finde ich den Gegensatz zwischen der kontrollierten, fast perfekten Planung von Luca und den kleinen Momenten, in denen Zweifel und Ängste durchbrechen. Ihre Figur wirkt gleichzeitig stark und verletzlich, was sie für mich sofort interessant gemacht hat. Die Idee einer Person, die selbst zur Grenze zwischen Gerechtigkeit und Selbstjustiz wird, wirft viele Fragen auf: Wie weit darf man gehen, wenn man glaubt, das Richtige zu tun?
Die düstere Stimmung, die geheimnisvollen Hinweise und die Krähen als wiederkehrendes Bild haben bei mir direkt Neugier geweckt. Ich möchte unbedingt herausfinden, welche Geheimnisse hinter der Vergangenheit der Figuren stecken und wer am Ende wirklich die Kontrolle über das Spiel hat. Der Einstieg hat mich auf jeden Fall gepackt und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Die düstere Stimmung, die geheimnisvollen Hinweise und die Krähen als wiederkehrendes Bild haben bei mir direkt Neugier geweckt. Ich möchte unbedingt herausfinden, welche Geheimnisse hinter der Vergangenheit der Figuren stecken und wer am Ende wirklich die Kontrolle über das Spiel hat. Der Einstieg hat mich auf jeden Fall gepackt und ich bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt.