man kann gar nicht mehr aufhören...

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petzi_maus Avatar

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Der Schreibstil von Melanie Raabe fesselt einen ab der ersten Seite; er ist soo lebendig, man fühlt sich mittendrin in Lucas Leben. Und das hat es in sich: tagsüber Anwältin, des nachts "Rächerin". Denn sie spielt Menschen, die glauben, sich alles erlauben zu können und damit auch tatsächlich straffrei davonkommen, "Streiche", um diese in ihrem Selbstbewusstsein zu erschüttern und hofft, dass diese dann über ihr Verhalten nachdenken.
Nur ihr alter Freund Walther weiß darüber Bescheid.
Nachdem Sie bei einem Einbruch bei einer Chefredakteurin fast erwischt worden wäre (man hat sooo mitgefiebert!), sieht sie plötzlich in der Stadt Plakate, die sich direkt an sie richten: dass sie von derjenigen Person, bei der sie mal eingebrochen ist, gefunden werden wird.
Jetzt macht man sich natürlich die gleichen Gedanken wie Luca: WER ist diejenige Person, die ihr diese Nachrichten hinterlassen hat? Die Chefredakteurin? Oder deren Chefreporter, der an diesem Abend auch anwesend war? Was ist der genaue Zweck der Plakate? Und kann Luca gefunden werden??