Sehr spannend, wie alle skandinavischen Krimis
Sandra Aslund hat einen wunderschönen Auftakt zu einem spannenden Krimi präsentiert. Oder (hoffentlich) mehrere Krimis mit Maya und Pär.
Die Anfangsszene mit Johan der den Nebel beim Spazierengehen so richtig genießen kann, zeugt von seiner Liebe zur Natur. Diese Wanderung, die Beschreibung des Nebels, des Waldes, der mächtigen Burgruine, verzaubern auch die Lesenden. Dass Johan bei seiner Wanderung durch die Burgruine eine Leiche findet, ist weniger schön. Aber so kann die Geschichte ihren Lauf nehmen. Maya und Pär nehmen die Ermittlungen auf, sie kommen recht bald dahinter, dass die Morde einen rechten politischen Hintergrund haben. Es kommt zu mehreren sehr spannenden Szenen, die uns den Atem anhalten lassen und auch zu einem großen Showdown, während dem die Verbrechen verhaftet werden, nach einer wilden Schießerei. Der Kopf der Rechtsradikalen versucht zu fliehen und wird im letzten Moment verhaftet, als er sich von Schweden nach Rostock absetzen will, zu den dortigen Neonazis.
Die jetzigen Ermittlungen führen einerseits tief in die Vergangenheit während des Zweiten Weltkriegs und andererseits in die Kindheit von Maya und ihren Freundinnen. Die eine Schulkollegin, Ingrid, konnte sich nie so richtig zurecht- und einfinden mit den anderen Mädchen. Sie war gewaltbereit und hat die anderen Mädchen bedroht. Ihr Bruder hat diese Bedrohungen auf die Spitze getrieben. Doch eines Tages melden die Eltern Ingrid als verschwunden und ziehen nach einiger Zeit fort, weil sie den Verlust der Tochter nicht überwinden können. Maya und Clara, die Freundinnen von einst, finden nun heraus, was mit Ingrid damals wirklich geschah und wo sie jetzt lebt. Wie die Ereignisse aus der Vergangenheit und der Kindheit sich mit der Gegenwart verknüpfen, und ein organisches Ganzes ergeben, ist Sandra Aslunds großer Erzählkunst zu verdanken.
Die Anfangsszene mit Johan der den Nebel beim Spazierengehen so richtig genießen kann, zeugt von seiner Liebe zur Natur. Diese Wanderung, die Beschreibung des Nebels, des Waldes, der mächtigen Burgruine, verzaubern auch die Lesenden. Dass Johan bei seiner Wanderung durch die Burgruine eine Leiche findet, ist weniger schön. Aber so kann die Geschichte ihren Lauf nehmen. Maya und Pär nehmen die Ermittlungen auf, sie kommen recht bald dahinter, dass die Morde einen rechten politischen Hintergrund haben. Es kommt zu mehreren sehr spannenden Szenen, die uns den Atem anhalten lassen und auch zu einem großen Showdown, während dem die Verbrechen verhaftet werden, nach einer wilden Schießerei. Der Kopf der Rechtsradikalen versucht zu fliehen und wird im letzten Moment verhaftet, als er sich von Schweden nach Rostock absetzen will, zu den dortigen Neonazis.
Die jetzigen Ermittlungen führen einerseits tief in die Vergangenheit während des Zweiten Weltkriegs und andererseits in die Kindheit von Maya und ihren Freundinnen. Die eine Schulkollegin, Ingrid, konnte sich nie so richtig zurecht- und einfinden mit den anderen Mädchen. Sie war gewaltbereit und hat die anderen Mädchen bedroht. Ihr Bruder hat diese Bedrohungen auf die Spitze getrieben. Doch eines Tages melden die Eltern Ingrid als verschwunden und ziehen nach einiger Zeit fort, weil sie den Verlust der Tochter nicht überwinden können. Maya und Clara, die Freundinnen von einst, finden nun heraus, was mit Ingrid damals wirklich geschah und wo sie jetzt lebt. Wie die Ereignisse aus der Vergangenheit und der Kindheit sich mit der Gegenwart verknüpfen, und ein organisches Ganzes ergeben, ist Sandra Aslunds großer Erzählkunst zu verdanken.