Geheimnisvoll!
Das Cover von Darkly hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Diese dunkle, fast geheimnisvoll schimmernde Gestaltung mit der Sanduhr und den verschnörkelten Ornamenten wirkt edel, unheimlich und gleichzeitig unglaublich faszinierend. Es verspricht genau das, was der Klappentext ankündigt: ein Spiel, das größer ist als die Menschen darin .
Der Einstieg in die Geschichte hat mich direkt gepackt. Sie ist keine typische Heldin. Sie ist klug, aber etwas unsicher, sarkastisch, altmodisch und irgendwie wunderbar eigen. Ihre Selbstzweifel wirken echt, besonders im Kontrast zu den über 400.000 Bewerbungen für das Praktikum. Man spürt förmlich, wie klein sie sich fühlt, und fiebert gleichzeitig mit ihr. Ich finde es zeugt aber auch von Mut sich dennoch zu bewerben!
Die Idee hinter der Louisiana-Veda-Stiftung und der simplen, aber verstörenden Bewerbungsfrage „Wofür würden Sie töten?“ erzeugt sofort ein kleines Kopfschüttelnd. Es erzeugt Misstrauen, warum solch eine Frage?! Genau dieses Misstrauen, das auch Dia empfindet, überträgt sich auf mich als Leserin. Man merkt schnell: Hier stimmt etwas nicht. Und ich liebe dieses unterschwellige Gefühl von Gefahr.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, detailreich und gleichzeitig bissig-humorvoll. Besonders die Szenen im Antiquitätenladen sind so bildhaft beschrieben, dass ich das schummrige Licht und den Geruch alter Möbel beinahe selbst wahrnehmen konnte. Gleichzeitig schwingt in allem eine feine Ironie mit, die die Geschichte lebendig macht.
Was ich besonders spannend finde: Die Mischung aus Geniekult, Rätselästhetik, Feminismus und dunkler Legendenbildung rund um Louisiana Veda. Sie wirkt wie eine Figur zwischen Mythos und Wahnsinn und genau das macht die Geschichte so reizvoll.
Ich erwarte ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, überraschende Wendungen und ein perfides Spiel mit Wahrheit und Manipulation. Und ich möchte unbedingt wissen, wer hier wirklich die Fäden zieht.
Für mich ist Darkly ein Thriller, der Intelligenz mit Atmosphäre verbindet. Düster, klug und vielschichtig. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil ich das Gefühl habe, dass das eigentliche Spiel gerade erst begonnen hat.
Der Einstieg in die Geschichte hat mich direkt gepackt. Sie ist keine typische Heldin. Sie ist klug, aber etwas unsicher, sarkastisch, altmodisch und irgendwie wunderbar eigen. Ihre Selbstzweifel wirken echt, besonders im Kontrast zu den über 400.000 Bewerbungen für das Praktikum. Man spürt förmlich, wie klein sie sich fühlt, und fiebert gleichzeitig mit ihr. Ich finde es zeugt aber auch von Mut sich dennoch zu bewerben!
Die Idee hinter der Louisiana-Veda-Stiftung und der simplen, aber verstörenden Bewerbungsfrage „Wofür würden Sie töten?“ erzeugt sofort ein kleines Kopfschüttelnd. Es erzeugt Misstrauen, warum solch eine Frage?! Genau dieses Misstrauen, das auch Dia empfindet, überträgt sich auf mich als Leserin. Man merkt schnell: Hier stimmt etwas nicht. Und ich liebe dieses unterschwellige Gefühl von Gefahr.
Der Schreibstil ist atmosphärisch, detailreich und gleichzeitig bissig-humorvoll. Besonders die Szenen im Antiquitätenladen sind so bildhaft beschrieben, dass ich das schummrige Licht und den Geruch alter Möbel beinahe selbst wahrnehmen konnte. Gleichzeitig schwingt in allem eine feine Ironie mit, die die Geschichte lebendig macht.
Was ich besonders spannend finde: Die Mischung aus Geniekult, Rätselästhetik, Feminismus und dunkler Legendenbildung rund um Louisiana Veda. Sie wirkt wie eine Figur zwischen Mythos und Wahnsinn und genau das macht die Geschichte so reizvoll.
Ich erwarte ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel, überraschende Wendungen und ein perfides Spiel mit Wahrheit und Manipulation. Und ich möchte unbedingt wissen, wer hier wirklich die Fäden zieht.
Für mich ist Darkly ein Thriller, der Intelligenz mit Atmosphäre verbindet. Düster, klug und vielschichtig. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen, weil ich das Gefühl habe, dass das eigentliche Spiel gerade erst begonnen hat.