Mysteriöse Atmosphäre mit viel Humor
Die 17-jährige Dia Gannon ist eher eine Außenseiterin mit Faible für alte Dinge und schrägen Begriffen. Fast schon besessen ist sie von Louisiana Veda – einer legendären, inzwischen verstorbenen Spieleentwicklerin, deren mysteriöse und düstere Brettspiele Kultstatus haben.
Eines Tages entdeckt Dia eine Ausschreibung der geheimnisvollen „Louisiana Veda Stiftung“. Gesucht werden sieben Jugendliche für ein extrem gut bezahltes Praktikum – aber mit einer verstörenden Bewerbungsfrage:
„Wofür würden Sie töten?“
Über 400.000 hochbegabte Jugendliche bewerben sich, und Dia fühlt sich völlig unqualifiziert. Gleichzeitig ist sie misstrauisch:
Die Stiftung tauchte plötzlich aus dem Nichts auf.
Alles wirkt zu schlicht für Vedas sonst extrem komplexe und manipulative Spiele.
Hinweise deuten darauf hin, dass das Ganze selbst ein Spiel sein könnte.
Parallel lernt man Dias chaotisches Leben im Antiquitätenladen ihrer impulsiven Mutter und zwei sehr alte Mitarbeitern kennen – ein liebevoll-seltsames Umfeld.
Das Alles ist großartig beschrieben, so wie Dia selbst. Sie wirkt nicht wie ein Teenie-Klischee, sondern wie eine echte, seltsame, verletzliche Person mit Charakter. Die Leseprobe vermittelt insgesamt eine geheimnisvolle, mysteriöse Atmosphäre und man ahnt, dass es hier ein großes, unheimliches Rätsel zu lösen geben wird. Auch wenn der Einstieg ohne große Action daherkommt, bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Lektüre Spaß machen wird. Denn der Schreibstil ist herrlich ironisch und selbstbewusst, kein bisschen platt oder kitschig. Gefällt mir sehr gut!
Und das Cover? Passt hervorragend zu der antiquierten Umgebung von Dia und ihren Vorlieben.
Eines Tages entdeckt Dia eine Ausschreibung der geheimnisvollen „Louisiana Veda Stiftung“. Gesucht werden sieben Jugendliche für ein extrem gut bezahltes Praktikum – aber mit einer verstörenden Bewerbungsfrage:
„Wofür würden Sie töten?“
Über 400.000 hochbegabte Jugendliche bewerben sich, und Dia fühlt sich völlig unqualifiziert. Gleichzeitig ist sie misstrauisch:
Die Stiftung tauchte plötzlich aus dem Nichts auf.
Alles wirkt zu schlicht für Vedas sonst extrem komplexe und manipulative Spiele.
Hinweise deuten darauf hin, dass das Ganze selbst ein Spiel sein könnte.
Parallel lernt man Dias chaotisches Leben im Antiquitätenladen ihrer impulsiven Mutter und zwei sehr alte Mitarbeitern kennen – ein liebevoll-seltsames Umfeld.
Das Alles ist großartig beschrieben, so wie Dia selbst. Sie wirkt nicht wie ein Teenie-Klischee, sondern wie eine echte, seltsame, verletzliche Person mit Charakter. Die Leseprobe vermittelt insgesamt eine geheimnisvolle, mysteriöse Atmosphäre und man ahnt, dass es hier ein großes, unheimliches Rätsel zu lösen geben wird. Auch wenn der Einstieg ohne große Action daherkommt, bin ich mir ziemlich sicher, dass diese Lektüre Spaß machen wird. Denn der Schreibstil ist herrlich ironisch und selbstbewusst, kein bisschen platt oder kitschig. Gefällt mir sehr gut!
Und das Cover? Passt hervorragend zu der antiquierten Umgebung von Dia und ihren Vorlieben.