Wofür würden Sie töten? 🫣
Cover & Gestaltung:
Das Cover wirkt mysteriös und modern, aber was mich wirklich begeistert hat, ist das interaktive Layout im Inneren. Die Gestaltung mit der Annonce der Louisiana Veda Stiftung und den abgedruckten Briefen sorgt dafür, dass die Geschichte sofort „echt“ wirkt. Es fühlt sich weniger wie ein Roman und mehr wie eine Akte an, in die man hineingezogen wird.
Schreibstil & Atmosphäre:
Marisha Pessl schafft es meisterhaft, von der ersten Seite an eine unterschwellige Spannung aufzubauen. Der Kontrast zwischen Dias Alltag im Laden ihrer Mutter und der obsessiven Welt der Darkly-Spiele ist faszinierend. Besonders die moralische Bewerbungsfrage "Wofür würden Sie töten?", setzt den Ton für alles, was folgt. Der Schreibstil ist bildhaft und rasant, sodass man Dias Faszination für die verstorbene Veda sofort nachempfinden kann.
Charaktere & Erwartungen:
Dia ist eine spannende Protagonistin, weil ihre Begeisterung für diese düsteren Spiele fast schon an Besessenheit grenzt. Ich erwarte ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel auf der abgelegenen Insel, bei dem die Grenzen zwischen Spiel und tödlicher Realität verschwimmen. Der Brief am Ende der Leseprobe hat mich mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen und ich will unbedingt wissen, welche dunklen Geheimnisse in der Vergangenheit liegen und wie Dia sich gegen die anderen sechs Praktikanten behaupten wird.
Wer die Fäden im Hintergrund zieht, ist für mich das größte Rätsel, das ich unbedingt lösen möchte!
Das Cover wirkt mysteriös und modern, aber was mich wirklich begeistert hat, ist das interaktive Layout im Inneren. Die Gestaltung mit der Annonce der Louisiana Veda Stiftung und den abgedruckten Briefen sorgt dafür, dass die Geschichte sofort „echt“ wirkt. Es fühlt sich weniger wie ein Roman und mehr wie eine Akte an, in die man hineingezogen wird.
Schreibstil & Atmosphäre:
Marisha Pessl schafft es meisterhaft, von der ersten Seite an eine unterschwellige Spannung aufzubauen. Der Kontrast zwischen Dias Alltag im Laden ihrer Mutter und der obsessiven Welt der Darkly-Spiele ist faszinierend. Besonders die moralische Bewerbungsfrage "Wofür würden Sie töten?", setzt den Ton für alles, was folgt. Der Schreibstil ist bildhaft und rasant, sodass man Dias Faszination für die verstorbene Veda sofort nachempfinden kann.
Charaktere & Erwartungen:
Dia ist eine spannende Protagonistin, weil ihre Begeisterung für diese düsteren Spiele fast schon an Besessenheit grenzt. Ich erwarte ein psychologisches Katz-und-Maus-Spiel auf der abgelegenen Insel, bei dem die Grenzen zwischen Spiel und tödlicher Realität verschwimmen. Der Brief am Ende der Leseprobe hat mich mit einem richtig fiesen Cliffhanger zurückgelassen und ich will unbedingt wissen, welche dunklen Geheimnisse in der Vergangenheit liegen und wie Dia sich gegen die anderen sechs Praktikanten behaupten wird.
Wer die Fäden im Hintergrund zieht, ist für mich das größte Rätsel, das ich unbedingt lösen möchte!