Das gestohlene Spiel
Die Stiftung der verstorbenen Spiele-Erfinderin Louisiana Veda lädt sieben junge Menschen zu einem exklusiven Praktikum ein und Dia Gannon ist eine der glücklichen Gewinner und macht sich auf den Weg um mit 6 anderen auf eine mysteriöse Insel vor England das Rätsel um das Walküre-Spiel zu lösen.
Die Autorin hat hier ein vielschichtiges, atmosphärisch dichtes Rätselgeflecht geschaffen, das sich nicht nur über die Handlung, sondern auch über eingestreute Briefe, Fotos und Zeitungsartikel aus dem Jahr 1985 wie ein Escape-Spiel anfühlt.
Wir erleben die düstere Atmosphäre auf der Insel, die mysteriöse Stiftung, und die geheimnisvollen Rätsel aus Sicht von Dia, mit humorvollen Dialogen und gefährlichen Aktionen. Am Anfang war ich von der Plottidee total gefessel aber mit zunehmender Seitenzahl kippt die anfängliche Faszination jedoch in eine Art Reizüberflutung. Die Fülle an Details, Hinweisen und verschachtelten Ebenen ergaben irgendenwann bei mir ein wirres Bild im Kopf.
Einige Szenen wirken dabei so überdreht oder konstruiert, dass hier die Glaubwürdigkeit fehlt. Dadurch hat mich die Story leider irgendwann verloren, schade.
Die Autorin hat hier ein vielschichtiges, atmosphärisch dichtes Rätselgeflecht geschaffen, das sich nicht nur über die Handlung, sondern auch über eingestreute Briefe, Fotos und Zeitungsartikel aus dem Jahr 1985 wie ein Escape-Spiel anfühlt.
Wir erleben die düstere Atmosphäre auf der Insel, die mysteriöse Stiftung, und die geheimnisvollen Rätsel aus Sicht von Dia, mit humorvollen Dialogen und gefährlichen Aktionen. Am Anfang war ich von der Plottidee total gefessel aber mit zunehmender Seitenzahl kippt die anfängliche Faszination jedoch in eine Art Reizüberflutung. Die Fülle an Details, Hinweisen und verschachtelten Ebenen ergaben irgendenwann bei mir ein wirres Bild im Kopf.
Einige Szenen wirken dabei so überdreht oder konstruiert, dass hier die Glaubwürdigkeit fehlt. Dadurch hat mich die Story leider irgendwann verloren, schade.