Düster, verspielt und absolut spannend
Schon vorweg: Der Thriller Darkly von Marisha Pessl hat mich restlos begeistert!
Bereits das schwarze Cover mit der leicht holographisch verspielten Zeichnung ist ein echter Hingucker. Das kunstvoll gestaltete Stundenglas und die filigranen Ranken laden dazu ein, genauer hinzusehen, denn dazwischen verstecken sich viele kleine Details. Diese Verspieltheit spiegelt perfekt die Atmosphäre des Romans wider.
Auch inhaltlich konnte mich das Buch vollkommen überzeugen.
Der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt: Die 17-jährige Dia setzt sich gegen 600.000 Mitbewerber durch und sichert sich einen der begehrtesten Praktikumsplätze bei der legendären Louisiana-Veda-Foundation.
Noch ganz überwältigt von ihrem Glück, findet sie sich mit sechs weiteren Auserwählten auf einer einsamen Insel wieder. Dort müssen sie sich in dem berühmten Darkly-Spiele Walküre beweisen, um das Verschwinden eines ehemaligen Mitspielers aufzuklären.
Doch können sie auch das Geheimnis um die umstrittene, aber geniale Gründerin und Erfinderin dieser Spiele Louisiana Veda lüften?
Dia, aus deren Perspektive der Thriller erzählt wird, ist mir von Anfang an ausgesprochen sympathisch. Sie ist eigensinnig, eigenwillig, auf eine charmante Weise exzentrisch und fast schon altmodisch in ihrer Individualität. Gerade weil sie sich nicht anpasst und konsequent ihren eigenen Weg geht, wirkt sie unglaublich authentisch. Im Vergleich dazu verblassen viele der anderen Figuren, was ihre starke Persönlichkeit nur noch mehr unterstreicht.
Die Handlung ist durchgehend packend. Die Idee, ein Spiel, das ursprünglich als ein Holzbrettspiel konzipiert wurde, in die Realität zu übertragen, ist ebenso faszinierend wie beklemmend. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert. Immer wieder sorgen überraschende Wendungen für Spannung, und selbst auf den letzten Seiten hält der Roman noch einen echten Knalleffekt bereit.
FAZIT: Ein ideenreicher, fesselnder Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Für mich ein absolutes Lesehighlight und tatsächlich ein Buch, an dem ich nichts auszusetzen habe.
Bereits das schwarze Cover mit der leicht holographisch verspielten Zeichnung ist ein echter Hingucker. Das kunstvoll gestaltete Stundenglas und die filigranen Ranken laden dazu ein, genauer hinzusehen, denn dazwischen verstecken sich viele kleine Details. Diese Verspieltheit spiegelt perfekt die Atmosphäre des Romans wider.
Auch inhaltlich konnte mich das Buch vollkommen überzeugen.
Der Klappentext hat sofort meine Neugier geweckt: Die 17-jährige Dia setzt sich gegen 600.000 Mitbewerber durch und sichert sich einen der begehrtesten Praktikumsplätze bei der legendären Louisiana-Veda-Foundation.
Noch ganz überwältigt von ihrem Glück, findet sie sich mit sechs weiteren Auserwählten auf einer einsamen Insel wieder. Dort müssen sie sich in dem berühmten Darkly-Spiele Walküre beweisen, um das Verschwinden eines ehemaligen Mitspielers aufzuklären.
Doch können sie auch das Geheimnis um die umstrittene, aber geniale Gründerin und Erfinderin dieser Spiele Louisiana Veda lüften?
Dia, aus deren Perspektive der Thriller erzählt wird, ist mir von Anfang an ausgesprochen sympathisch. Sie ist eigensinnig, eigenwillig, auf eine charmante Weise exzentrisch und fast schon altmodisch in ihrer Individualität. Gerade weil sie sich nicht anpasst und konsequent ihren eigenen Weg geht, wirkt sie unglaublich authentisch. Im Vergleich dazu verblassen viele der anderen Figuren, was ihre starke Persönlichkeit nur noch mehr unterstreicht.
Die Handlung ist durchgehend packend. Die Idee, ein Spiel, das ursprünglich als ein Holzbrettspiel konzipiert wurde, in die Realität zu übertragen, ist ebenso faszinierend wie beklemmend. Ich habe bis zur letzten Seite mitgefiebert. Immer wieder sorgen überraschende Wendungen für Spannung, und selbst auf den letzten Seiten hält der Roman noch einen echten Knalleffekt bereit.
FAZIT: Ein ideenreicher, fesselnder Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Für mich ein absolutes Lesehighlight und tatsächlich ein Buch, an dem ich nichts auszusetzen habe.