Fasziniernedes Konzept, aber zu verwirrend
In "Darkly" begleiten wir eine Reihe von Praktikanten, die auf die verlassene Insel der "Darkly"-Spiele-Erfinderin gebracht werden und dort das Rätsel ihres letzten Spiels lösen sollen. Doch das Spiel ist ein ziemlich dunkles und bald scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Kann es in der letzten Runde überhaupt einen Gewinner geben?
Die Idee zu "Darkly" erinnert ein bisschen an ein riesiges Escape-Game und so ist auch die Gestaltung des Buches. Immer wieder gibt es Zeitungsartikel, Briefe und Fotos, die Hinweise zur Geschichte liefern. Das ist spannend und macht Spaß beim Lesen. Die Geschichte selbst ist ein großes Rätsel und nicht immer ist ganz klar, wie realistisch das ganze jetzt noch ist oder ob es nicht doch das Spiel ist, das uns hier eher in seinen Klauen hält als die Realität. Am Anfang war das faszinierend, wurde mir gegen Ende hin, aber zu verwirrend, es fiel mir zunehmend schwer, zu folgen und auch das Interesse zu halten, weil alles so abgedreht und undurchschaubar wirkte, aber gleichzeitig auch alles möglich zu sein schien. Ein bisschen mehr Struktur, ein bisschen weniger Ambitionen das ganze Komplex zu machen, hätten dem Buch aus meiner Sicht gut getan.
Was für mich mit großer Faszination begann, hat sich dann leider in Verwirrung aufgelöst. Ich stehe "Darkly" etwas unschlüssig gegenüber, die Idee ist gut, aber die Umsetzung hätte etwas stringenter sein können.
Die Idee zu "Darkly" erinnert ein bisschen an ein riesiges Escape-Game und so ist auch die Gestaltung des Buches. Immer wieder gibt es Zeitungsartikel, Briefe und Fotos, die Hinweise zur Geschichte liefern. Das ist spannend und macht Spaß beim Lesen. Die Geschichte selbst ist ein großes Rätsel und nicht immer ist ganz klar, wie realistisch das ganze jetzt noch ist oder ob es nicht doch das Spiel ist, das uns hier eher in seinen Klauen hält als die Realität. Am Anfang war das faszinierend, wurde mir gegen Ende hin, aber zu verwirrend, es fiel mir zunehmend schwer, zu folgen und auch das Interesse zu halten, weil alles so abgedreht und undurchschaubar wirkte, aber gleichzeitig auch alles möglich zu sein schien. Ein bisschen mehr Struktur, ein bisschen weniger Ambitionen das ganze Komplex zu machen, hätten dem Buch aus meiner Sicht gut getan.
Was für mich mit großer Faszination begann, hat sich dann leider in Verwirrung aufgelöst. Ich stehe "Darkly" etwas unschlüssig gegenüber, die Idee ist gut, aber die Umsetzung hätte etwas stringenter sein können.