Gemischte Gefühle
Tatsächlich fällt es mir leider schwer, dieses Buch richtig einzuordnen.
Einerseits hat mich der Plot durchaus gefesselt – auf der anderen Seite waren aber (für mich) keine wirklich überraschenden Twists dabei. Das allermeiste habe ich mir leider vorab genauso gedacht.
Es ist aber gut geschrieben, der Schreibstil hat mir gefallen – man konnte sich gut in die Protagonisten versetzen, die Welt wurde gut erklärt. Außerdem haben mir die Briefe oder Skizzen zwischendrin sehr gut gefallen. Vorallem hatte ich das Gefühl, interaktiv dabei zu sein. Das war schon sehr cool. Als Leser hat man ständig mitgerätselt und versucht, die Hinweise zu deuten. Das war für mich ein neues Konzept und hat mir super gefallen.
Trotzdem hat mich irgendetwas gestört. Ich könnte gar nicht mit dem Finger darauf zeigen – das war eher ein subtiles Gefühl.
Leider gab es auch ein paar Plotholes und Logikfehler. Mich stört so etwas leider sehr und reißt mich komplett aus dem Lesefluss.
Ich persönlich finde auch, dass das Buch „falsch“ beworben und beschrieben wurde. Nach der Vorstellung des Verlags habe ich eher etwas in Richtung Tribute von Panem oder ähnliches erwartet, das war hier aber nicht der Fall. Vielleicht kommt daher das Gefühl, dass mich etwas stört.
Was aber unbedingt hervorzuheben ist, ist das Cover sowie die komplette Gestaltung des Buches. Ich liebe einfach alles daran – bei der Zeichnung auf dem Cover kann man nach beenden des Buches einige Eastereggs entdecken.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein solides, keineswegs schlechtes Buch. Aber eben auch kein Jahreshighlight.
Das ist natürlich mein sehr subjektiver, persönlicher Eindruck. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich…
Einerseits hat mich der Plot durchaus gefesselt – auf der anderen Seite waren aber (für mich) keine wirklich überraschenden Twists dabei. Das allermeiste habe ich mir leider vorab genauso gedacht.
Es ist aber gut geschrieben, der Schreibstil hat mir gefallen – man konnte sich gut in die Protagonisten versetzen, die Welt wurde gut erklärt. Außerdem haben mir die Briefe oder Skizzen zwischendrin sehr gut gefallen. Vorallem hatte ich das Gefühl, interaktiv dabei zu sein. Das war schon sehr cool. Als Leser hat man ständig mitgerätselt und versucht, die Hinweise zu deuten. Das war für mich ein neues Konzept und hat mir super gefallen.
Trotzdem hat mich irgendetwas gestört. Ich könnte gar nicht mit dem Finger darauf zeigen – das war eher ein subtiles Gefühl.
Leider gab es auch ein paar Plotholes und Logikfehler. Mich stört so etwas leider sehr und reißt mich komplett aus dem Lesefluss.
Ich persönlich finde auch, dass das Buch „falsch“ beworben und beschrieben wurde. Nach der Vorstellung des Verlags habe ich eher etwas in Richtung Tribute von Panem oder ähnliches erwartet, das war hier aber nicht der Fall. Vielleicht kommt daher das Gefühl, dass mich etwas stört.
Was aber unbedingt hervorzuheben ist, ist das Cover sowie die komplette Gestaltung des Buches. Ich liebe einfach alles daran – bei der Zeichnung auf dem Cover kann man nach beenden des Buches einige Eastereggs entdecken.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Ein solides, keineswegs schlechtes Buch. Aber eben auch kein Jahreshighlight.
Das ist natürlich mein sehr subjektiver, persönlicher Eindruck. Vielleicht war es einfach nicht das richtige Buch für mich…